Damit Übertragungsnetzbetreiber die eingespeiste Strommenge möglichst exakt prognostizieren können, haben das Fraunhofer IWES und der Deutsche Wetterdienst neue mathematische Modelle entwickelt. Das Projekt namens EWeLiNE lief seit Ende 2012.
Forscher an der niederländischen Universität Twente haben einen Photonkristall mit Nanostrukturen entwickelt, die eine überraschend breite Palette von Lichtfarben aus allen Winkeln widerspiegelt. Damit könnte das Material ideal für den Einsatz als Rückreflektor für Solarmodule geeignet sein und deren Effizienz weiter steigern.
Der Übertragungsnetzbetreiber will die dezentralen Photovoltaik-Speichersysteme von Sonnen einsetzen, um das Stromnetz zu stabilisieren. Nach einer Pilotphase könnte die Blockchain-Technologie auch in weiteren Netzgebieten zum Einsatz kommen. Zudem will Sonnen die Plattform auch für Photovoltaik-Heimspeicher anderer Hersteller öffnen.
Mit dem von Naumann entwickelten Gerät können einzelne, unverkapselte Solarzellen schnell ohne großen Arbeitsaufwand auf potenzial-induzierte Degradation getestet werden. Das Testverfahren liefert damit die Grundlage für eine erste standardisierte Testprozedur.
Der deutsche Photovoltaik-Hersteller hat in die Verbesserung seiner Modulproduktion investiert. Damit kann Solarnova künftig herkömmliche Solarmodule mit einer Jahreskapazität von 65 Megawatt und BIPV-Module mit 20 Megawatt Kapazität produzieren.
Es gibt verschiedene Ansätze, wie man leistungsschwache Solarmodule in einer Photovoltaik-Anlage erkennen kann. Im pv magazine-Webinar mit Initiativpartner Sunsniffer sind zwei Wege vorgestellt worden. Im Folgenden haben wir noch offene Fragen zum Thema von unseren Experten beantworten lassen.
Andreas Gutsch von Solarwatt hat im Webinar „Batterielebensdauer einschätzen und verlängern“ viele Fragen der Teilnehmer bereits direkt beantwortet, aufgrund der begrenzten Zeit aber nicht alle. Im Nachgang hat Solarwatt die Fragen nun schriftlich aufgearbeitet. Im dritten Teil geht es um die Themenkomplexe Ladeverfahren und C-Rate, Ladestatus und Entladetiefe, Batteriechemie und Speicher allgemein.
Der chinesische Dünnschicht-Hersteller und das niederländische Forschungsinstitut haben eine Absichtserklärung in Shanghai unterzeichnet. Ob das Konzept von mit Photovoltaik gepflasterten Straßen wirklich funktioniert, muss sich erst noch zeigen.
Im Zuge der neuen Strategie will sich der deutsche Photovoltaik-Hersteller ganz auf Hochleistungsmodule konzentrieren. Aus diesem Grund ersetzt Solarworld nun auch seine bisherigen Glas-Glas-Solarmodule und bietet sie künftig in bifazialer Version an.
Damit haben die Freiburger Wissenschaftler eine neue Bestmarke aufgestellt. Die Messgenauigkeit bei der Modulleistung ist für Hersteller, Betreiber und Wissenschaftler gleichermaßen wichtig.