In den Kavernen eines ehemaligen Salzstocks bei Oldenburg will der Energieversorger bis 2023 eine riesige Redox-Flow-Batterie bauen. Die Universität Jena unterstützt EWE bei dem 120-Millionen-Euro-Projekt.
Das Öko-Institut hat im Rahmen des Projektes „ePowered Fleets Hamburg“ ein Online-Tool entwickelt, mit dem Unternehmen prüfen können, ob und welche Vorteile sie aus dem Einsatz von Elektrofahrzeugen ziehen können.
Das Südtiroler Forschungsinstitut Eurac wird das groß anlegte Vorhaben im Auftrag der Internationalen Energieagentur leiten. Im Mittelpunkt stehen dabei energetische Sanierung von historischen Gebäuden mit dem Einsatz von Photovoltaik und Solarthermie.
Durch die Verwendung von Diamantdraht reduziert sich der Wafersägeverlust deutlich. Erste Photovoltaik-Hersteller haben begonnen, ihre Produktion umzurüsten, nachdem die technischen Probleme behoben scheinen.
Eine verstärkte Nutzung von Wasserstoff und synthetischen Methan kann der Energiewende den Durchbruch verhelfen. Die Technologie hat vor allem dort die größten Chancen, wo bestehende Lösung an ihre Grenzen stoßen.
Die Summe nannte das koreanische Photovoltaik-Unternehmen nicht. Während die Massenfertigung von Hanwha Q-Cells in Malaysia, China und Korea erfolgt, forschen in Deutschland rund 180 Ingenieure an der Weiterentwicklung der Technologie.
In der Nähe von Worms sollen etwa 100 Smart-Meter-Gateways installiert werden. Mit dem Pilotvorhaben sollen Abläufe und Technik weiter optimiert werden.
Das chinesische Photovoltaik-Unternehmen hat mithilfe von nanostrukturiertem schwarzem Silizium einen neuen Effizienzrekord für PERC-Solarzellen erzielt.In diesem Jahr will GCL-SI noch einen Wirkungsgrad von bis zu 21 Prozent erreichen.
Das transportable Photovoltaik-System mit integriertem Speicher soll es ermöglichen, überall Strom für den täglichen Nutzen zu produzieren. Auf der Crowdfunding-Plattform „Indiegogo“ wollen die Entwickler nun mindestens 50.000 Euro für die Markteinführung einsammeln.
Der Berliner Think-Tank hat in einer Studie die Trends, Ziele, Strategien und eine 10-Punkte-Agenda formuliert, die die Energiewende in Deutschland bis 2030 beschäftigen sollten. Nach Ansicht von Agora Energiewende sind die nächsten Jahre entscheidend, wenn die Klimaschutzziele und die Dekarbonisierung bis 2050 erreicht werden sollen.