Mit dem Vergleichsrechner für Stromspeicher auf der eigenen Website will der deutsche Hersteller die Effizienz und Wirtschaftlichkeit der eigenen Produkte unter Beweis stellen. Mit seinem neuen Hochvoltspeicher lässt sich Tesvolt zufolge Strom für neun bis zehn Cent pro Kilowattstunde speichern.
Das chinesische Energieunternehmen will gemeinsam mit europäischen Forschungseinrichtungen die Wettervorhersagen für den Betrieb von Windkraft- und Photovoltaik-Anlagen verbessern.
Mit dem Partner aus Belgien will Sumitomo seine Vanadium-Redox-Flow-Batterien auf den internationalen Markt bringen. Erstes gemeinsames Projekt ist eine Pilotanlage in der CMI-Zentrale, für die der japanische Hersteller einen 500 Kilowatt Batteriespeicher liefert.
In Berlin stellten europäische Wissenschaftler ihre Entwicklungen vor. Vier Jahre haben sie geforscht, um weitere Kostensenkungen in der Photovoltaik voranzubringen. Einig waren sie sich, dass die Wissenschaftler untereinander und mit den Herstellern künftig enger zusammenarbeiten sollten.
Das Fraunhofer ISC hat ein kostengünstiges Sensorsystem entwickelt, das direkt in der Batterie den Ladezustand zuverlässiger messen soll als marktübliche Systeme. Gerade bei stationären Photovoltaik-Speichern ließen sich damit Energie und Kosten sparen.
In der Anlage vereinen sie Energiespeicher mit einem sehr leistungsfähigen Umrichter, der den Signalverlauf im Stromnetz beeinflussen kann. Das soll helfen, die Zahl der Einzelanlagen zu verringern, die für die Systemdienstleistungen eingesetzt werden und die Einsatzmöglichkeit von Batteriespeichern erweitern.
HGGS Lasercut aus Hatzenbühl produziert bereits seit 2012 Solarstrom für den Eigenverbrauch. Nun ist die Photovoltaik-Anlage um 123 Kilowatt Leistung und einem Gewerbespeicher mit 112 Kilowattstunden Kapazität erweitert worden.
Wer stolz auf seine Solarenergienutzung ist, mag sie vielleicht nicht gerne verstecken. Trotzdem kann es sinnvoll sein, um die Gebäudeintegration zu erleichtern. Dank einer Innovation aus der Schweiz ist das nun möglich, ohne über die Maßen Energie zu verschenken. Das gibt Architekten mehr Freiheit bei der Gestaltung.
Der Berliner Speicher-Pionier liefert einen Batteriespeicher mit einem Megawatt Leistung für Statoils Projekt „Hywind“ – dem ersten schwimmenden Windpark der Welt. Das vollautomatische Speichersystem soll den Wind zu einer zuverlässigeren Stromerzeugungsquelle machen.
Das Institut der FH Aachen entwickelt unter dem Projektnamen „multiTESS“ einen thermischen Speicher, der wie andere Power-to-Heat-Anlagen Strom in Wärme umwandeln soll. Der Clou: Die Forscher kombinieren die Anlage mit einem Hochtemperatur-Wärmespeicher mit 1000 Grad Celsius. Das ermögliche niedrigere Speicherkosten als bisher.