Die mobile Powerstation „EcoFlow Delta 2“ ist ab sofort in Deutschland über den Webshop und Amazon erhältlich. Die Batteriekapazität lässt sich auf bis zu drei Kilowattstunden erweitern und der Speicher mit tragbaren Solarmodulen aufladen.
Die deutsche Investmentgesellschaft Aquila Capital hat ihre Vermögensbasis auf den Antillen erweitert und ein 220 Megawatt/440 Megawattstunden-Portfolio von Batteriespeicherprojekten in Südaustralien von der spanischen Gransolar Group, einem Unternehmen für erneuerbare Energien, erworben.
Bis Juni sind an dem Standort noch Rotorblätter für Windkraftanlagen hergestellt worden. Bald werden Batterien aus dem selben Werk kommen. Das hat der Batteriehersteller Svolt in einer Pressekonferenz mit hochrangigen Politkern bekannt gegeben.
Ein halbes Jahr haben sieben Haushalte in Bayern den Energiehandel mit ihren Nachbarn ausprobiert. Die Ergebnisse des Projekts „BASE.V“ zeigen, dass sich auch auf diese Weise schwankende Erzeugung ausgleichen und mit steigenden Stromverbräuchen in Einklang bringen lässt.
Forscher aus Deutschland haben untersucht, wie Meerwasserbatterien für die Speicherung erneuerbarer Energien und die Entsalzung eingesetzt werden könnten.
Nickel, Mangan und Kobalt, gebündelt in Kristallstruktur, sind die Materialen die meisten in den Kathoden von Lithium-Ionen-Batterien vorkommen. Beim Recycling werden zwar häufig die Materialien zurückgewonnen, aber dafür die Materialstruktur zerstört. Am ZSW ist man da jetzt einen Schritt weiter gekommen.
Das Set besteht aus einer Semi-Solid-State-Batterie mit einer Kapazität von 6,4 bis 64 Kilowattstunden und ist mit Solarmodulen bis 3 Kilowatt erweiterbar. Es eignet sich für den Einsatz in Smart Homes, beim Camping oder Laden von Elektroautos, wie es vom Hersteller heißt.
Das Pilotprojekt „Uniblu“ soll am Uniper-Kraftwerk Staudinger im hessischen Großkrotzenburg realisiert werden. Die beiden Unternehmen wollen den neuartigen Stromspeicher technisch und wirtschaftlich bewerten und der Technologie zum Durchbruch verhelfen.
Interview: Renewables Yield erwarb kürzlich einen Anteil an Clearvise und will diese Beteiligung noch ausbauen. Damit einher geht eine Erweiterung der Geschäftsfelder. Neben Photovoltaik und Windkraft rücken auch Großspeicher und Wasserstoff in den Fokus. Dies soll sich auch im neuen Namen wiederspiegeln, wie das Management im Interview mit pv magazine erklärt.
Mehr als zwei Drittel aller Investitionen in Batteriespeicher wären ohne Förderung nicht getätigt worden. Gleiches gilt für ein Drittel der neuen Photovoltaik-Anlagen bis 30 Kilowatt. Das zeigt ein Monitoringbericht der RWTH Aachen.