Nach Angaben des ostdeutschen Übertragungsnetzbetreibers 50 Hertz arbeiten die Netze derzeit am Rande ihrer Kapazität. Etwa 25 Millionen Euro soll die Hitzewelle den Verbraucher bereits gekostet haben.
Der Schweizer Konzern erwirbt die Muster- und Schutzrechte für Module und Batteriemanagement-Software (BMS) sowie das Know-how von Ads-Tec. Für Leclanché ist es ein weiterer Schritt auf dem Weg zum Komplettanbieter. Der Hersteller kündigte den weiteren Ausbau seiner Kapazitäten am Hauptsitz an.
Die Photovoltaik-Anlage soll den Strom für die Erzeugung von Methangas liefern. An der Schweizer Demonstrationsanlage „Power-to-Methane“ sind zahlreiche Kooperationspartner beteiligt.
Der Batteriespeicher soll eine Kapazität von fünf Megawatt haben und dabei unterschiedliche Technologien miteinander verknüpfen. An dem geförderten Projekt sind Eon, Exide Technologies, SMA und die RWTH Aachen beteiligt.
Ampard will künftig Photovoltaik-Speichersysteme mi seiner Steuerungssoftware ausrüsten. Die Hausspeicher sollen dann bei der Stabilisierung des Netzes helfen und im Verbund Regelenergie an Swissgrid liefern.
Der Hersteller von Photovoltaik-Wechselrichtern kooperiert mit zahlreichen Batterieproduzenten. Dabei passen die SMA-Geräte in Speichersysteme mit ganz verschiedenen Technologien.
Die asiatischen Hersteller dominieren den Markt für kleine Batteriezellen. Mit 20,5 Prozent Marktanteil lag Panasonic im ersten Halbjahr ganz vorn und hat dabei schon mehr Zellen an Tesla geliefert als im kompletten Vorjahr.
Das Photovoltaik-Unternehmen will nach einer erfolgreichen Testphase nun seinen IBC SolarStore 6.5 Li in die Massenfertigung bringen. Er eignet sich zum Einsatz bei Privathaushalten und kleinen Gewerbebetrieben.
Für seine gewerblichen Speichersysteme in den USA verwendet der Allgäuer Hersteller auf die Wechselrichtersysteme von Ideal Power. Die ersten Auslieferungen der Batteriespeicher sollen noch im August erfolgen.
Die Ankündigung Ende April, dass der Elektroauto-Hersteller nun auch ein Homespeicher für Photovoltaik-Anlagen anbieten will, sorgte für mächtiges Aufsehen. Nun scheint es nach einem Bloomberg-Bericht aber so, dass sich die Auslieferung der ersten Powerwalls noch verschieben wird.