In einer pv magazine Kurzumfrage zur Speicherförderung berichten Installateure und Verbraucher von ihren Erfahrungen mit dem Speicherförderprogramm. So richtig zufrieden ist kaum einer derjenigen, die geantwortet haben. Die HTW-Berlin beantwortet jedoch die Frage, wie sich die Verluste durch die Abregelungspflicht reduzieren lassen.
Die beiden Unternehmen wollen das Speichersystem innerhalb von 100 Tagen in Betrieb nehmen. Dieses Versprechen erneuerte Tesla-Vorstandschef Elon Musk.
Eine Reihe von Herstellern hat sich im März dazu verpflichtet, ihre Batteriespeicher gemäß dem Effizienzleitfaden zu spezifizieren, um die Transparenz für Verbraucher zu erhöhen. Als erster Hersteller erfüllt nun SMA diese Selbstverpflichtung. Ein weiterer Schritt macht die ökonomischen Auswirkungen deutlich.
Das auf der Karibikinsel installierte System soll erweitert werden. Der Energieversorger Stuco will danach zumindest an sonnigen Tagen komplett auf die Dieselgeneratoren verzichten.
Der „blue.cruiser“ setzt neben der Nutzung von Photovoltaik vor allem auf nachhaltige Materialien. Die Studenten des Projekts reisen mit dem Fahrzeug Ende August nach Australien, um an der Weltmeisterschaft der Solarcars teilzunehmen.
Ab Mitte Juli sollen rund 650 Mitarbeiter in das neue Firmengebäude umziehen. Mit dem neuen Standort wird der deutsche Hersteller seine Produktion erweitern. In Polen sollen dabei Batterien für Elektrobusse gefertigt werden.
Das deutsche und das österreichische Photovoltaik-Unternehmen haben eine globale Vertriebspartnerschaft vereinbart. Zudem wollen sie gemeinsam an innovativen Energielösungen forschen sowie die Produkte des jeweils anderen Herstellers in das eigene Portfolio aufnehmen.
Der Photovoltaik-Speicheranbieter wird auf dem Kontinent künftig mit Natural Solar zusammenarbeiten. Dieser hatte bislang ausschließlich die Tesla Powerwall als Photovoltaik-Heimspeicher installiert und bietet nun auch die Sonnenbatterie an.
Wissenschaftler der TU Clausthal und des Fraunhofer Heinrich-Hertz-Instituts entwickeln mit Industriepartnern eine Hochleistungsbatterie zur Frequenzstabilisierung im Stromnetz. Dazu bilden sie mit einer virtuellen Synchronmaschine die Eigenschaften rotierender Generatoren der konventionellen Kraftwerke nach. Dieses Konzept wird nach Ansicht der Kooperationspartner nötig, wenn konventionelle Kraftwerke zunehmend abgeschaltet werden.
Der Energie-Dienstleister mit Hauptsitz in Schottland soll dem Speicheranbieter beim Ausbau seiner globalen Präsenz helfen. Aggreko erwirbt die Anteile an Younicos von der Calibrium AG, Mithril GmbH und Groupo ECOS sowie weiteren strategischen Investoren.