Der Übertragungsnetzbetreiber Tennet hat das internationale Pilotprojekt ausgeschrieben, um die technische Machbarkeit zu prüfen. Ziel ist es, mit den Elektroautos künftig Sekundärregelenergie bereitzustellen.
Im Webinar haben wir über das neue Produkt von Senec, den Batteriespeicher „Senec.Home V2.1“ und das dazugehörige Kapazitätsmanagementsystem diskutiert. Dabei stellten wir die Frage, ob ein Speicher durch eine Kapazitätsgarantie wirtschaftlicher wird. Julian Jansen von IHS Markit beantwortet im Folgenden einige allgemeine Fragen zur Speicherwirtschaftlichkeit heute und in der Zukunft, die im Webinar aus Zeitmangel keinen Platz mehr hatten.
Interview: Philipp Schröder hat in den vergangenen drei Jahren die Marke Sonnen aufgebaut und bekannt gemacht. Nun geht der selbsternannte „Sonnenkrieger“ eigene Wege und wird doch langfristig Berater des Allgäuer Speicheranbieters bleiben. Geschäftsführer Christoph Ostermann bedauert den Weggang und betont zugleich, mit dem starken Führungsteam, das in den letzten Jahren aufgebaut wurde, das Wachstum von Sonnen weiter vorantreiben zu wollen.
Unter dem Namen Baybatt richtet der Freistaat Bayern an der Universität Bayreuth das Bayerische Zentrum für Batterietechnik ein. Dort sollen Batterien als interagierende, intelligente Systeme interdisziplinär erforscht und weiterentwickelt werden.
Sonnen hat im ersten Halbjahr 2018 in Österreich bereits so viel Umsatz mit dem Verkauf von Photovoltaik-Speichern gemacht wie im ganzen Jahr 2017.
Mehr als 100.000 Photovoltaik-Heimspeicher gibt es inzwischen in Deutschland. Allerdings sind im Register der Bundesnetzagentur bislang erst rund 10.100 EEG-Batteriespeicher verzeichnet.
Wir möchten unseren Lesern auch das Format Podcast zum entspannten Anhören am Schreibtisch, im Auto oder sonstwie unterwegs anbieten und starten mit einer BSW Veranstaltung anlässlich des 100.000sten Speichers, die wir besucht haben! Sehr aufschlussreich war hier ein Gespräch mit Thomas Bareiß, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, und Detlef Neuhaus, Geschäftsführer von Solarwatt.
Eurabus will mit den Batteriesystemen seine Elektrobusse mit 12 bis 18 Meter Länge bestücken. Sie sollen damit bis zu 650 Kilometer weit fahren können, ohne zwischendurch laden zu müssen.
Es sollen konkrete Maßnahmen vorgeschlagen werden, wie die gesetzlichen Rahmenbedingungen für verschiedene Flexibilitätstechnologien, darunter auch Speicher verbessert werden können. An der Initiative sind auch Unternehmen der Netz- und Energiewirtschaft beteiligt.
Nach Aussagen des Parlamentarischen Staatssekretärs im Bundeswirtschaftsministerium will die Regierung an der Zusage der vier Gigawatt Sonderausschreibungen für Photovoltaik und Windkraft festhalten. Allerdings muss noch geprüft werden, wieviel Mengen genau zusätzlich in den Markt gegeben werden dürfen, ohne ihn zu überhitzen. Bareiß hält die Photovoltaik teilweise schon ohne Förderung für wettbewerbsfähig, spricht sich aber gegen einen ungezügelten Zubau aus.