Interview: Mit der Wiederbelebung des RAL Gütezeichens soll mehr Sicherheit für die Endkunden geschaffen werden, die in ein Speichersystem investieren. Dabei werden die geltenden Richtlinien und Sicherheitsleitfäden genutzt, wie Joachim Westerhoff, 1. Vorsitzender der Gütegemeinschaft Solaranlagen e.V., erklärt. Erste Zertifizierungen für Batteriespeicherhersteller laufen bereits und sollen in den nächsten Wochen abgeschlossen werden.
Im ersten Halbjahr sind in dem Bundesland Photovoltaik-Anlagen mit 91 Megawatt Gesamtleistung installiert worden und damit fast 50 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Die Landesklimaschutzagentur rät, die günstigen Bedingungen in diesem Jahr für den Bau einer neuen Photovoltaik-Anlage zu nutzen.
Nach einem Treffen mit dem für die Energieunion zuständigen EU-Kommissar bestätigte der deutsche Wirtschaftsminister seine Bestrebungen. Im November soll es letzte Gespräche dazu in Berlin geben.
Die Regierung in Wien hat ein 100.000 Photovoltaik-Dächer- und Speicherprogramm angekündigt. Mit dem Konzept will der Verband die Bemühungen unterstützen, die Energiewende in Österreich bis 2030 zu vollenden. Dafür braucht es eine installierte Photovoltaik-Leistung von 15 Gigawatt.
RES Deutschland und die örtlichen Versorgungsbetriebe realisieren das Projekt. Mit dem neuen Großspeicher will der Ort im Falle eines vorgelagerten Netzausfalls inselnetzfähig sein.
Mit dem Paket „Sonnenstrom“ will der Energiekonzern Eigenheimbesitzern motivieren, ihre Elektroautos sauber zu betanken. Dabei bezuschusst Vattenfall auch den Leasingvertrag für einen BMW i3 mit 4700 Euro.
Das System ist für eine Forschungsstation am bedrohten Great Barrier Reef bestimmt. Dabei soll mit Photovoltaik und einem Vanadium-Redox-Flow-Speicher mehr als 80 Prozent des Strombedarfs gedeckt werden.
In einem offenen Brief haben sich Vertreter der Hochschule und der Gesellschaft an Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier gewandt. Sie fordern nach dem Auslaufen der KfW-Speicherförderung zum Jahresende eine Fortsetzung des Programms über das BAFA und legen konkrete Vorschläge vor.
In der Kategorie „Aufsteiger“ setzte sich der Speicheranbieter aus Sachsen-Anhalt durch. Der Deutsche Gründerpreis wird seit 2002 verliehen.
Im Bundesstaat Südaustralien will das Allgäuer Unternehmen ab Herbst jährlich 10.000 Photovoltaik-Heimspeicher fertigen, die zugleich Teil eines virtuellen Netzwerks werden sollen. Damit kann Sonnen – nach eigenen Angaben bislang als einziger Hersteller – von der großzügigen Förderung der Regierung in Adelaide direkt profitieren.