Zu der Fertigungsstätte für Batteriesysteme, die Northvolt gemeinsam mit South Bay Solutions in Danzig betreiben will, soll auch ein Forschungs- und Entwicklungszentrum gehören.
Im Rahmen einer strategischen Kooperation wollen BASF und Norilsk Nickel die steigende Nachfrage nach Batteriematerialien für Elektrofahrzeuge decken.
Der neuartige Speicher soll die regionalen Erzeugungsspitzen aus Photovoltaik und Windkraft netzdienlich abpuffern. Zugleich wird er für ein Quartier in Berlin bedarfsgerecht Wärme und Strom bereitstellen.
Das Berliner Start-up bietet ein Komplettsystem für 100 Prozent Autarkie an. HPS setzte sich im Finale gegen vier andere Start-ups durch, darunter auch Voltstorage, das einen Photovoltaik-Heimspeicher auf Basis von Vanadium-Redox-Flow-Technologie anbietet.
Die Porsche Holding Salzburg wird ab sofort Gewerbespeicher von Varta Storage vertreiben. Das europäische Automobilhandelsunternehmen hat bereits Produkte von Sonnen im Portfolio.
Interview: Der Memodo-Geschäftsführer Daniel Schmitt geht davon aus, dass in diesem Jahr etwa 38.000 neue Photovoltaik-Heimspeicher in Deutschland installiert werden. Er führt das geringe Wachstum vor allem darauf zurück, dass wegen der gesunkenen Modulpreise vor allem Photovoltaik-Anlagen größer 100 Kilowatt installiert werden – und diese zumeist ohne Batteriespeicher.
Die Mitarbeiter des Speicherpioniers in Deutschland und den USA sind komplett übernommen worden. Younicos wird künftig zur neuen Geschäftseinheit Aggreko Microgrid and Storage Solutions gehören. Die bestehenden Angebote bleiben erhalten – so auch das Speicher-Mietmodell.
Bis zu zwei Millionen Euro wird das Münchner Unternehmen für die Realisierung eines Großspeichers mit 2,19 Megawattstunden Gesamtkapazität in Süddeutschland erhalten. Der Speicher wird aus 52 Lithium-Ionen-Batteriepaketen bestehen, die auch im BMW i3 zum Einsatz kommen und mit einem Windpark gekoppelt werden.
Marcus Brunner soll das weltweite Wachstum des kanadischen Batteriespeicherherstellers vorantreiben. Für steigende Verkäufe in Europa holte Eguana zudem Andreas Rückemann, auch er arbeitete zuvor für Mercedes-Benz Energy.
Lithium Werks hat jetzt eine Rahmenvereinbarung mit einem chinesischen Partner unterschrieben. Insgesamt 1,6 Milliarden Euro sollen investiert werden.