Asfinag ist unter anderem für die Überwachung verschiedener Alpentunnel zuständig. Mit einem hybriden Inselnetz in Klagenfurt das Unternehmen sicher, dass das Verkehrsmanagement auch bei Ausfällen des öffentlichen Netzes störungsfrei funktioniert – und zwar mit zwischengespeicherten Strom aus einer Photovoltaik-Anlage mit 220 Kilowatt Leistung.
Der TS-I HV 80 kann laut Tesvolt unterschiedlichste Anwendungen wie einen optimierten Eigenverbrauch und eine intelligente Lastspitzenkappung kombinieren. Das soll Unternehmen eine besonders hohe Stromkostenersparnis ermöglichen.
Zehn Millionen Euro stellt das Bundesland für die Jahre 2021 und 2022 zur Verfügung. Damit sollen Batteriespeicher gefördert werden, die in Verbindung mit einer neuen Photovoltaik-Anlage installiert werden.
Der Bundesverband Energiespeicher weist darauf hin, dass ein Bericht der Bundesnetzagentur zur Evaluierung der Anwendbarkeit des Paragrafen 61l EEG seit Ende 2020 überfällig ist. Eigentlich soll der Passus den Mischbetrieb von Speichern zur Vermeidung von Doppelbelastungen regeln. Die derzeitige gesetzliche Regelung ist laut BVES jedoch schon technisch nicht umzusetzen.
In einer Online-Übersicht hat Speicherhersteller Tesvolt die verschiedenen Förderprogramme der Bundesländer zusammengestellt. Die Höhen der möglichen Zuschüsse sind sehr unterschiedlich. Und auch beim Kleingedruckten müssen Unternehmen genau hinsehen.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller hat mit Trina Storage einen neuen globalen Geschäftsbereich für Energiespeicher gegründet. Ziel sind innovative Lösungen für die Kombination von Photovoltaik und Speicher, Netzdienstleistungen und weitere Anwendungen.
Eine Photovoltaik-Anlage für Einfamilienhäuser senkt die strombezogenen CO2-Emissionen des Haushalts um 45 Prozent – mit Speicher sind es bis zu 85 Prozent. Ist eine Wärmepumpe installiert, sinken die Emissionen um 32 Prozent ohne und 71 Prozent mit Speicher.
Rund ein Viertel aller neuen Photovoltaik-Speichersysteme sind damit in dem Freistaat zugebaut worden. Das bayerische Wirtschaftsministerium sieht den Erfolg im attraktiven Förderprogramm begründet.
Der Northvolt-Standort in Danzig soll Europas größte Fabrik für Energiespeicherlösungen werden. Die Fertigung soll 2022 mit einer jährlichen Kapazität von fünf Gigawattstunden in Betrieb genommen werden und auf zwölf Gigawattstunden aufgestockt werden können.
Der Konzern-Umsatz des Batterie-Spezialisten ist im Geschäftsjahr 2020 um rund 140 Prozent auf etwa 870 Millionen Euro gewachsen. Damit sei 2020 das erfolgreichste Geschäftsjahr in der 135-jährigen Unternehmensgeschichte.