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Politik

Photovoltaik liefert knapp fünf Prozent des deutschen Stroms

Der Bundesverband Solarwirtschaft macht in einer Pressemitteilung auf die Bedeutung der Photovoltaik für die Energieversorgung aufmerksam. Für eine erfolgreiche Entwicklung der Solarenergie sei aber ein neues Strommarktdesign nötig.

Neues Fördersystem für Photovoltaik in Österreich

Am Freitag ist in Österreich die neue Förderrunde für Photovoltaik-Anlagen gestartet. Das Budget beträgt insgesamt 36 Millionen Euro. Damit soll der Bau von mehr als 24.000 Anlagen mit einer Gesamtleistung von 115 Megawattpeak gefördert werden.

Speicherförderung zum 1. Mai wahrscheinlich

Noch fehlt das grüne Licht vom Bundesumweltministerium aus Berlin. Dennoch heißt es bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau: wir sind startklar für eine Förderung von Speichersystemen für Photovoltaik-Anlagen ab Anfang Mai.

Einstrahlungsschwache Standorte wichtig für Gesamtsystem

Photovoltaik-Anlagen im Norden Deutschlands liefern im Schnitt zwar weniger Ertrag als Anlagen im Süden, sie sind aber wichtig, um das stärker schwankende Solarstrom-Angebot im Süden auszugleichen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der 100 Prozent Erneuerbar Stiftung.

Polen ringt weiter um EEG

Die Förderung der erneuerbaren Energien kommt in Polen nicht recht voran. Nun wird erneut über den Entwurf diskutiert. Das Wirtschaftsministerium will die Förderung für Photovoltaik, Wind und Biomasse etwas geringer ausfallen lassen, als ursprünglich im Entwurf vorgesehen war.

Photovoltaik-Zubau im 1. Quartal bei 775 Megawatt

Wenn sich die Angaben des Bundesumweltministers bewahrheiten, könnte sich die Degression der Solarförderung ab Mai etwas verlangsamen. Im März sollen Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 290 Megawatt ans Netz gegangen sein. Die Zahlen der Bundesnetzagentur lassen aber noch auf sich warten.

US-Handelsministerium prüft chinesische Importe

Nach Angaben der Vereinigung CASM sollen chinesische Photovoltaik-Einfuhren in die USA nun zusätzlich kontrolliert werden. Die Hersteller und Importeure versuchen offenbar, die Zahlungen der Zölle zu umgehen.

Deutsche wollen Kohleausstieg

80 Prozent der deutschen Bürger wollen in Zukunft auf die Stromerzeugung aus Kohle verzichten. Der Ausstieg aus der Kohleverstromung soll ihrer Meinung nach bis spätestens zum Jahr 2040 vollzogen werden.

Käufer können aufatmen

Leserfrage: Importeure nehmen wegen der Registrierungspflicht im Zusammenhang mit dem Handelsstreit durchaus bereits Risikoaufschläge, wenn sie verzollte Ware liefern. Einige unserer Leser haben die Frage gestellt, ob für sie als Käufer nicht trotzdem ein Risiko bestehen bleibt. Denn es könne doch sein, dass der Importeur eine mögliche rückwirkende Verzollung gar nicht bezahlen kann.

Erklärt, aber nicht einschätzbar

Hintergrund: Die Studie von Prognos zu den Arbeitsplatzverlusten in der EU im Fall von Importzöllen für chinesische Photovoltaik-Module ist umstritten. Die Experten des Instituts haben der pv magazine-Redaktion erklärt, warum ihre Berechnungen dennoch stimmen.