Die Zahl der Anträge und der Genehmigungen für die Zahlung der EEG-Umlage für den priviligierten Letztverbrauch sind gesunken. Im kommenden Jahr werden nach Angaben des Bundesamtes 2080 Anträge bewilligt werden.
Mit Blick auf die Beschlüsse in Paris hat die Alpenrepublik die Förderung von mehr als 1400 Projekten für die Energiewende beschlossen. Dabei sind auch Mittel für verschiedene Photovoltaik-Projekte vorgesehen.
Die Länderkammer kritisiert die Verschlechterung der Rahmenbedingungen für Energiespeicher. Zudem sollten Erneuerbare-Energien-Anlagen bei Netzengpässen nicht abgeschaltet werden. Beim Einbau von intelligenten Zählern sollten Endverbraucher eine Wahlfreiheit haben. Den Vorrang der Erdverkabelung und das neue Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz billigte der Bundesrat.
Die Regierung in London hat nun die neuen Einspeisetarife für Photovoltaik-Anlagen ab dem kommenden Jahr veröffentlicht. Ein kleiner Teilerfolg für die britische Solarindustrie ist dabei, dass die Kürzungen nicht ganz so drastisch ausfallen, wie zunächst vorgeschlagen. Allerdings sind vierteljährliche Deckelungen geplant, die nach Ansicht des Photovoltaik-Verbands STA für zusätzlichen Schaden sorgen könnten. Die neuen Photovoltaik-Einspeisetarife sollen am 8. Februar in Kraft treten.
Die Zuschläge für die Photovoltaik-Anlagen werden in den nächsten Wochen im Zuge der dritten Ausschreibungsrunde für erneuerbare Energien vergeben. Bislang gibt es in Russland aber kaum Photovoltaik-Projekte, die realisiert worden sind.
Der Verein Sonnenkraft Freising empfiehlt dies. Es geht dabei um rein wirtschaftliche Aspekte, da die Photovoltaik-Einspeisevergütung für 20 Jahre sowie das Inbetriebnahmejahr gezahlt wird. Daraus ergibt sich angesichts der konstanten Photovoltaik-Einspeisetarife ein rund fünf Prozent höherer Vergütungsanspruch.
In einem Gesetzentwurf, der bis Donnerstag vom US-Kongress verabschiedet werden muss, ist eine Verlängerung des ITC bis 2020 vorgesehen. Ursprünglich war geplant, die Steuervergünstigung für Photovoltaik-Anlagen von 30 auf 10 Prozent zu Jahresbeginn 2017 gesenkt werden.
Das Wirtschaftsministerium in Tokio will die Einspeisevergütungen für große Photovoltaik-Anlagen – ähnlich wie in Deutschland – durch Ausschreibungen ersetzen. Nun gibt es einen Vorschlag, wonach sich die Projektierer gegenseitig ausstechen können, indem sie niedrigere Kosten bieten.
Derzeit herrscht bei Betreibern von Photovoltaik- und Windkraftanlagen in dem Land große Unsicherheit. Die Vergütungszahlungen sollen ausgesetzt werden. Die Verbände aus dem Erneuerbaren-Energien-Bereich fordern nun schnelle Unterstützung von der EU-Wettbewerbskommission.
In einer repräsentativen Umfrage haben sich 69 Prozent der Deutschen einen aktiveren Einsatz von Bundeskanzlerin Merkel beim Ausstieg aus der Kohleverstromung gewünscht. Greenpeace sieht damit seine Forderung gestärkt, bis 2050 die Stromversorgung komplett auf erneuerbare Energien umzustellen.