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Politik

Koalitionsvertrag in Schleswig-Holstein: Schwarz-Grün vereinbart Solarpflicht

CDU und Grüne wollen die Landesbauordnung überarbeiten, um die Nutzung von Photovoltaik zu vereinfachen. Die Solarpflicht soll ab 2025 gelten – ob nur für Gewerbebauten oder auch für Wohnhäuser ist aber noch offen.

Brüssel schärft bei Pflichten für Nachhaltigkeitsberichte nach

Für Investoren sind Nachhaltigkeitsberichte für die Einhaltung der ESG-Normen von großer Bedeutung. Allerdings monieren diese, dass solche Berichte oft lückenhaft und mitunter gar nicht vergleichbar wären. Die EU-Institutionen haben sich jetzt auf eine Neuregelung geeinigt, die strenger und standardisierter sein soll. Zum Beispiel, müssen in Zukunft große Unternehmen ihre Nachhaltigkeitsberichte durch externe Auditoren prüfen lassen.

Oemag stellt in 90 Minuten mehr als 32.000 Fördertickets für Solarprojekte aus

Innerhalb von sieben Tagen müssen die Antragsteller ihre Unterlagen nun vervollständigen. 2022 stehen in Österreich insgesamt 240 Millionen Euro für den Bau von Photovoltaik-Anlagen und Stromspeichern zur Verfügung.

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Enervis: Gasverbrauch im Stromsektor könnte 2023 um 100 Terawattstunden sinken

Die Analysten haben mögliche Effekte des vom Bundeskabinett beschlossenen Ersatzkraftwerkebereithaltungsgesetzes untersucht. Die Reduktion des Gasverbrauchs im Stromsektor würde demnach jedoch mit höheren CO2-Emissionen und Strompreisen einhergehen.

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Bayern will mehr Photovoltaik auf denkmalgeschützten Gebäuden

Der Freistaat strebt eine Förderung für Eigentümer von Denkmalschutz-Immobilien an, die Photovoltaik-Anlagen wegen Auflagen bei Material oder Farbe nur mit Mehraufwand realisieren können. Das geht aus einer Antwort des bayerischen Wissenschaftsministeriums auf eine Anfrage der Grünen im Landtag hervor.

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Motion zur Photovoltaik-Pflicht scheitert an Regierung im Kanton Thurgau

Die Thurgauer Regierung unterstützt zwar prinzipiell das Ansinnen, doch will nicht in die Eigentumsrechte der Bürger eingreifen. Der Grünliberale Kantonsrat Marco Rüegg, der die Motion maßgeblich initiierte versteht dies nicht, schließlich tut die Regierung dies bereits und will weiter kämpfen. Aus seiner Sicht braucht es eine flächendeckende Nutzung erneuerbarer Energien und besonders der Photovoltaik dringender denn je.

Bürokratie der Verteilnetzbetreiber steht vielerorts dem Anschluss kleiner Photovoltaik-Anlagen im Weg

Interview: Die Verzögerungen beim Netzanschluss großer Photovoltaik-Anlagen nach Einführung des neuen Anlagenzertifikats sind hinlänglich bekannt. Doch auch bei kleinen Dachanlagen gibt es deutschlandweit einen Flickenteppich beim Vorgehen der Verteilnetzbetreiber, was deren Anschluss verzögert sowie die Nerven von Installateuren und Betreibern strapaziert, wie Patrick Bagusch, tätig in der Netzanmeldung bei Installion Services berichtet.

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Nordrhein-Westfalen will jährlich 150 Megawatt für Photovoltaik-Anlagen auf benachteiligten Gebieten freigeben

Wenn die Bodenwertzahl unter 55 liegt, dürfen auf den Acker- und Grünlandflächen künftig auch Photovoltaik-Kraftwerke gebaut werden. Der LEE NRW begrüßt den Schritt der Landesregierung, hält das freigegebene Volumen allerdings für viel zu gering und fordert mindestens 500 Megawatt pro Jahr.

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EU-Taxonomie: Reaktionen auf Ablehnung von Atomkraft und Gas

Gleich zwei Ausschüsse des EU-Parlaments lehnten den Delegierten Rechtsakt der EU-Kommission zur Taxonomie ab. Die Reaktionen sind überwiegend positiv. Jetzt besteht auch die Chance, dass das EU-Parlament im Juli mehrheitlich dagegen stimmt.

EU-Taxonomie: Ausschüsse stimmen gegen Aufnahme von Atomkraft und Gas

Gleich zwei Ausschüsse des EU-Parlaments lehnten den Delegierten Rechtsakt der EU-Kommission zur Taxonomie ab. Darin wollten die Kommissare Atomenergie und Gaskraftwerke als nachhaltig deklarieren.

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