Der Schweizer Mischkonzern will den Wechselrichter-Hersteller aus den USA für mehr als eine Milliarde US-Dollar übernehmen. Nun hat ein Aktionär von Power One eine Sammelklage eingereicht, weil er angesichts der guten Zukunftsperspektiven für die Photovoltaik mehr Geld von ABB fordert.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller verzeichnet einen Umsatzeinbruch. Gleichzeitig steigt der Verlust der Sunways-Muttergesellschaft auf mehr als eine Milliarde US-Dollar. Der Absatz von Solarmodulen und Wafern blieb weit hinter den Vorjahren zurück.
Der norwegische Photovoltaik-Hersteller will seine Schulden weiter reduzieren. REC kündigte an, eine im kommenden Jahr fällige Wandelschuldverschreibung zur Hälfte ablösen zu wollen und die Rückzahlung des restlichen Betrags noch zu verlängern.
Nach seinem Rückzug aus dem Geschäft mit Photovoltaik-Dachanlagen in Deutschland wird nun auch die Projektierung von Solarparks hierzulande vorerst eingestellt. Die Projekte sind angesichts steigender Modulpreise und sinkenden Einspeisevergütungen zumeist nicht mehr wirtschaftlich. Insgesamt 40 weitere Stellen fallen im Photovoltaik-Bereich bei Juwi deswegen weg.
Das Photovoltaik-Unternehmen erhält von einem internationalen Bankenkonsortium eine Finanzierungszusage von 85 Millionen Euro für die kommenden zwei Jahre. Außerdem vergrößert Gehrlicher Solar seinen Vorstand. Dabei geht es vor allem um den Ausbau des internationalen Projektgeschäfts.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller hat einen Zahlungsaufschub mit seinen Anleihegläubigern erzielt. Zugleich gab es erneut eine Warnung der New Yorker Börse für Suntech, weil es seinen Jahresabschluss nicht fristgerecht vorgelegt hat.
Höhepunkt der siebten internationalen Power Generation Conference auf der SNEC-Messe (2013) in Shanghai war der hochrangig besetzte „Solar Leaders“-Dialog mit Vertretern der chinesischen, amerikanischen und europäischen Photovoltaik-Branche.
Der Bonner Photovoltaik-Konzern hat für die Inhaber der Wandelschuldverschreibungen zwei Gläubigerversammlungen einberufen. Nun gibt es einen Vorschlag für einen Kandidaten, der beide Gläubigergruppen vertreten soll. Er ist Gegenkandidat zu den von Solarworld vorgeschlagenen Vertretern. Die Entscheidung wird in der kommenden Woche fallen.
Der Photovoltaik-Wechselrichter musste einen deutlichen Rückgang bei Umsatz und Absatz verkraften. Das Ergebnis im ersten Quartal war noch positiv, doch der SMA-Vorstand schließt einen Verlust für dieses Jahr weiterhin nicht aus.
Sollten Importzölle von durchschnittlich 45 Prozent auf kristalline Photovoltaik-Produkte aus China verhängt werden, könnte dies die Renditen für Solarprojekte auf unter sieben Prozent drücken. Die Nachfrage nach Photovoltaik könnte dann nach Ansicht der IHS-Analysten in Europa massiv einbrechen. Auch Wechselrichter aus China könnten im Fall von Importzöllen stärker nachgefragt werden, um die Systempreise wieder zu drücken und steigende Modulpreise zu kompensieren.