Photovoltaik und Wind haben am 16. Juni in Deutschland 61 Prozent der benötigten Kraftwerksleistung für die Stromversorgung gestellt. Das meldet das Internationale Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR) unter Berufung auf Zahlen der Strombörse EEX.
Nadine Hackmann löst Albert Kupfer als Vorstand der insolventen Solen AG ab. Die Lage des Photovoltaik-Unternehmens beurteilt Insolvenzverwalter Heinrich Stell derweil positiv.
Hanwha Q Cells und die japanische Marubeni Corporation bauen gemeinsam eines der größten Photovoltaik-Kraftwerke Japans. Das Projekt hat ein Volumen von 82 Megawatt.
Der Photovoltaik-Konzern aus Bonn hat nach eigenen Angaben eine Übereinkunft mit allen Inhabern der Wandelschuldanleihen erreicht. Auch der Einstieg eines Investors aus Katar ist nun offiziell bestätigt. Bis Anfang August will Solarworld alle noch ausstehenden Zustimmungen für seine Entschuldungen einholen.
Der Anbieter von Monitoringsystemen Meteocontrol und der Hersteller von Lithium-Speichersystemen Varta Storage entwickeln gemeinsam eine Speicherlösung mit intelligentem Überwachungssystem für Photovoltaikanlagen.
Der Projektierer großer Photovoltaik-Kraftwerke hat einen neuen Kreditvertrag abgeschlossen. Der Finanzierungsrahmen ist dabei um 30 Prozent erhöht worden.
Die erste Ausschreibungsrunde für Photovoltaik-Großprojekte ist beinahe 15 mal überzeichnet. 496 Projektanträge mit mit einer Gesamtleistung von 8,9 Gigawatt sind in der vergangenen Woche zur Lizenzierung in der Türkei eingereicht worden.
Der Konzern verabschiedet sich aus der Photovoltaik. Die Produktion soll bereits in Kürze geschlossen werden. Auch die Überwachung der Wechselrichter von Siemens auf seinem Portal ist seit einigen Tagen offline.
Der Bonner Photovoltaik-Konzern hat nach einem Zeitungsbericht über seine Entschuldung mit einem Investor aus Katar und einem Großteil seiner Gläubiger geeinigt. Auch Solarworld-Vorstandschef Frank Asbeck will elf Millionen Euro aus eigenen Mitteln für die Rettung beisteuern.
Nur zwei Wochen nach Aufhebung des Insolvenzverfahrens hat Centrotherm einen Großauftrag aus Algerien verloren. Damit entgeht dem Photovoltaik-Anlagenbauer ein millionenschweres Projektvolumen.