Strom aus Erneuerbare-Energien-Anlagen wird immer häufiger direkt an der Strombörse vermarktet. Nach jüngsten Zahlen der Übertragungsnetzbetreiber werden im September 3940 Megawatt Photovoltaik-Leistung voll in den Wettbewerb am Großhandelsmarkt integriert sein.
Die US-amerikanische Firma Titan Aerospace hat ein unbemanntes Flugzeug vorgestellt, das dank Photovoltaik künftig Flüge bis zu fünf Jahren Dauer absolvieren soll. Die Drohne soll Wetter-, Kommunikations- oder Überwachungssatelliten Konkurrenz machen.
Mit einer Einspeisevergütung sollen nun viele Photovoltaik-Projekte in China realisiert werden. Insgesamt hat das chinesische Energiebüro Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 1,8 Gigawatt genehmigt. Dabei soll der erzeugte Solarstrom größtenteils direkt vor Ort verbraucht werden.
Die chinesischen Photovoltaik-Hersteller haben die Vormacht in sieben von zehn geografischen Regionen übernommen. Nur in aufstrebenden Märkten können sich auch westliche Modulhersteller wie Solarworld und Conergy noch behaupten. Allerdings gibt es auch dort einen starken Konkurrenzkampf um Marktanteile mit den japanischen Herstellern.
Im zweiten Halbjahr wird nach Ansicht von NPD Solarbuzz die Nachfrage nach Photovoltaik-Produkten hauptsächlich aus Japan und China kommen. In China sind im zweiten Quartal dabei erstmals mehr Photovoltaik-Dachanlagen als Freiflächenanlagen nachgefragt worden. China wird in diesem Jahr wohl auch der größte Photovoltaik-Markt weltweit werden.
Der Konzern will damit sein Geschäft mit Photovoltaik-Kraftwerken ausbauen. Die deutsche Muttergesellschaft von Gehrlicher Solar musste jüngst Insolvenz anmelden; die US-Tochter war davon aber nicht betroffen.
Das Photovoltaik-Unternehmen ist einmal mehr an seinen Aktionären gescheitert. Diesmal stimmten sie gegen eine Zusammenlegung der Aktien. Vor rund einem halben Jahr verweigerten sie einen Einstieg bei einem belgischen Photovoltaik-Projektierer.
Das insolvente Thüringer Photovoltaik-Unternehmen hat mit der STGCON einen Investor aus China gefunden. Dieser hat nun die Asola Technologies GmbH ins Leben gerufen. Nicht ganz klar ist aber, wie es mit der Automotive-Sparte weitergeht. Für diese Sparte gibt es ein separates Insolvenzverfahren und eine Entscheidung ist für Anfang September zu erwarten. Der chinesische Investor wirbt aber damit, auch diese Sparte fortführen zu wollen. Aus Sicht des ehemaligen Geschäftsführers zu Unrecht.
Zwischen August und Oktober wird es weitere Probebohrungen des Photovoltaik-Unternehmens im Erzgebirge geben. Solarworld treibt damit sein Lithium-Projekt im Osterzgebirge weiter voran.
Der Photovoltaik-Wechselrichterhersteller will sich neu ausrichten. Nun schloss er umfassende Verträge mit einem chinesischen und einem deutschen Unternehmen, die über langjährige Erfahrung unter anderem im Bereich von Lithium-Ionen-Batterien verfügen.