Interview: Intelligente Stromnetze sind deutschlandweit auf dem Vormarsch und entwachsen langsam dem Entwicklungsstadium. Jakob Wachsmuth ist Experte für systemische Innovationsprozesse im Energiesektor und Geschäftsführer des Vereins Smart Grids-Plattform Baden-Württemberg.
Anlässlich der 1. Jahreskonferenz von SmartGridsBW am 5. und 6. März in Mannheim erklärt er im Interview, worauf es bei Smart Grids ankommt und welche Optionen es für smarte Quartiere gibt.
Die Übertragungsnetzbetreiber können nunmehr auch Strom aus Photovoltaik-, Windkraft- und Biomasseanlagen auf viertelstündlicher Basis am Strommarkt verkaufen. Die flexiblere Vermarktung soll die Verkaufsergebnisse verbessern und kommt nach Behördenangaben unmittelbar mit EEG-Konto zugute. Die Neuregelung gilt ab 1. Februar.
Die beiden Photovoltaik-Unternehmen wollen künftig in Deutschland kooperieren. Grund ist die steigende Nachfrage nach modulbasierten Leistungsoptimierern und Wechselrichtern in Deutschland.
Es hatte zwei Anläufe benötigt, ehe die Kooperation zwischen der Colexon Energy AG und dem belgischen Photovoltaik-Unternehmen 7C Solarparken NV gelang. Der Firmensitz wird von Hamburg nach Bayreuth verlegt.
Wegen der Verzögerung bei der Fertigstellung ihrer Photovoltaik-Kraftwerke drohen den Projektentwicklern nun Strafen in Millionenhöhe.
Das spanische Unternehmen plant bei seinem Komplex in der Atacama-Wüste die Kombination von einem solarthermischen und einem Photovoltaik-Kraftwerk. Die Anlage soll nach seinem Netzanschluss rund um die Uhr sauberen Strom liefern.
Das Photovoltaik-Systemhaus IBC Solar wird das Projektgeschäft und die Franchisepartner von Kosi-Frankensolar in der Türkei übernehmen. Kosi-Frankensolar ist ein Zusammenschluss von Frankensolar und Kosi Solar in der Türkei.
Der Photovoltaik-Maschinenbauer geht davon aus, dass er im vergangenen Jahr das selbstgesteckte Umsatzziel erreicht. Beim Gewinn muss Manz noch abwarten, das vor allem große Erwartungen in die weitere Entwicklung der Batteriesparte setzt.
Nach Angaben des deutschen Photovoltaik-Unternehmens werden seine Projekte aber voraussichtlich zu den letzten Großprojekten gehören, die in dem Balkanstaat gebaut werden. Die Förderung für Freiflächenanlagen in Kroatien ist „nicht mehr angemessen“.
Bei einem Treffen führender Vertreter aus Industrie und Forschung beim Sophia Forschungsinfrastruktur-Symposium gab es leidenschaftliche Debatten über die Zukunft der Photovoltaik in Europa.