Nach der milliardenschweren Übernahme des japanischen Elektronikkonzerns durch den Konkurrenten aus Taiwan herrschte zunächst Unklarheit, ob dieser am verlustreichen Photovoltaik-Geschäft festhalten wird. Nun kündigte Foxconn weitere Investitionen in die Solarsparte an.
Im ersten Quartal lagen die Ergebnisse des Hamburger Wind- und Solarparkbetreibers im Rahmen der Erwartungen. Capital Stage verfügt nach eigenen Angaben über Eigenmittel, die mehr als 300 Millionen Euro an Investitionen in den Kauf von Photovoltaik- und Windkraftanlagen ermöglichen.
Das Photovoltaik-Kraftwerk im Norden des Landes soll im zweiten Halbjahr fertiggestellt werden. Der erzeugte Solarstrom wird voraussichtlich ausreichen, um 65 Prozent des Energiebedarfs eines örtlichen Bergbauunternehmens zu decken.
In Wuxi will der koreanische Technologiekonzern ab Juni seine Photovoltaik-Pasten herstellen. Das Werk soll zunächst eine Kapazität für 40 Tonnen pro Monat haben, die dann noch auf 100 Tonnen ausgebaut werden soll.
Die Metro der chilenischen Hauptstadt Santiago soll künftig bis zu 60 Prozent ihres Energiebedarfs mit Solarstrom decken. Wie Total und Sunpower mitteilten, wird das Transportunternehmen ab Ende 2017 etwa 300 Gigawattstunden Photovoltaik-Strom pro Jahr aus dem 100-Megawatt-Solarprojekt El Pelícano beziehen.
Die Europäische Kommission überprüft die finanzielle Unterstützung, die der belgische Solarglas-Hersteller Ducatt NV von den öffentlichen flämischen Investmentgesellschaften LRM und PMV erhalten hat. Auslöser ist eine Beschwerde der Solarglas-Produzenten GMB Glasmanufaktur Brandenburg und Interfloat aus dem Jahr 2014.
Singulus steht eigenen Angaben zufolge vor dem größten Liefervertrag der Firmengeschichte: Das Dünnschicht-Unternehmen unterzeichnete zwei Vorverträge zur Lieferung von Anlagen für die CIGS-Produktion mit einer Tochtergesellschaft des chinesischen Staatskonzerns China National Building Materials (CNBM).
Rund ein Jahr nach dem rasanten Börsencrash des chinesischen Photovoltaik-Unternehmens gibt es nun einen neuen Vorstandschef. Hanergy will dies als normalen Führungswechsel verstanden wissen.
Der deutsche Photovoltaik-Anlagenbauer hat eine entsprechende Vereinbarung mit der iranischen Organisation IDRO geschlossen. Die vertikal integrierte Fertigung soll mit einer jährlichen Produktionskapazität von 200 Megawatt starten. In Zukunft ist eine Erhöhung auf mehr als ein Gigawatt vorgesehen.
Ein Großteil der neu ausgegeben Aktien an dem Photovoltaik-Anlagenbauer erwarb Shanghai Electric. Der chinesische Konzern ist über seine deutsche Tochter nun mit knapp 20 Prozent an Manz beteiligt.