Eine gesunkene Nachfrage hat bei Trina Solar im dritten Quartal 2016 auf die Zahlen gedrückt. Das gab der chinesische Photovoltaik-Konzern am Mittwoch bei der Vorlage des vorläufigen Ergebnisses bekannt.
Seiner neuen Strategie Transform 2025+ zufolge will der Volkswagen-Konzern bis 2025 Weltmarktführer im Bereich E-Mobilität werden. Und Toyota hat die Gründung einer eigenen Unternehmenssparte für Elektroautos beschlossen.
Die schwedische Regierung hat die Bedingungen für den Ausbau der Photovoltaik verbessert. Seit November werden private Investitionen in Stromspeicher subventioniert, und ab 2017 soll die Steuer auf Solarstrom fast vollständig wegfallen.
Hanwha Q-Cells meldet für das dritte Quartal 2016 Zuwächse bei Umsatz und Einbußen auf der Ergebnisseite. An dem Ziel, im laufenden Geschäftsjahr rund 5000 Megawatt Module abzusetzen, hält das Photovoltaik-Unternehmen mit Hauptsitz in Südkorea und Deutschland fest.
Die Pfalzwerke-Tochter Pfalzsolar will Anfang Dezember den Solarpark „Auf dem Hackenberg“ im rheinland-pfälzischen Schiersfeld mit einer Leistung von 7,7 Megawatt ans Netz bringen. Dabei handelt es sich um das erste realisierte Ausschreibungsprojekt des Ludwighafener Photovoltaik-Unternehmens.
Die Mitglieder des niederländischen Roaming-Netzwerks eViolin und die europäische Roaming-Plattform e-clearing.net wollen im Bereich Elektromobilität kooperieren. Dadurch entsteht eines der größten Roaming-Netzwerke in Europa.
Capital Stage hat in den ersten neun Monaten des Jahres 2016 Umsatz und Gewinn gesteigert. Vor dem Hintergrund der abgeschlossenen Übernahme von Chorus Clean Energy hat der Hamburger Solar- und Windparkbetreiber zudem die Prognose für das gesamte Geschäftsjahr nach oben korrigiert.
Ein Normungs-Workshop der Deutschen Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik (DKE) soll das Ende der rechtlichen Grauzone für sogenannte Photovoltaik-Balkonmodule einläuten. In Positionspapieren haben die Arbeitsgruppe PVplug der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie (DGS) und die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen dazu ihre zentralen Forderungen vorgelegt.
Mit insgesamt 18,75 Megawatt Photovoltaik-Modulen beliefert die Solarworld AG drei große Photovoltaik-Freiflächenanlagen in Deutschland. Wie das Unternehmen mitteilt, stammen alle Module aus deutscher Fertigung.
Zumindest in Sachen Marketing hat Tesla mit seiner Powerwall den meisten deutschen Photovoltaik-Speicheranbietern einiges voraus. Der Entscheidung des Tesla-Chefs, nun mit der Übernahme von Solarcity, einen gesamtheitlichen Anbieter für Erneuerbare-Energien-Lösungen zu schaffen, zollen die Geschäftsführer von Solarwatt und E3/DC Respekt.