Der chinesische Photovoltaik-Hersteller erzielte einen Umsatz von knapp 220 Millionen US-Dollar im dritten Quartal. Dabei musste Yingli einen Verlust von mehr als 50 Millionen US-Dollar hinnehmen.
Die aktuellen Marktverwerfungen zwingen den US-Photovoltaik-Hersteller dazu, Fabriken zu schließen und damit seine operativen Ausgaben zu drosseln. Sunpower wird sich von rund 2500 Mitarbeitern trennen. Die Investitionen in die eigene Zell- und Modultechnologie sollen jedoch fortgesetzt werden, damit das Unternehmen für den nächsten Aufschwung gerüstet ist.
Der US-amerikanische Internetkonzern ist bereits einer der weltweit größten Käufer von erneuerbaren Energien aus Photovoltaik- und Windkraftanlagen mit einer Gesamtleistung von 2,6 Gigawatt. Das Unternehmen hat bereits 20 Projekte gekauft und plant seine erneuerbaren Kapazitäten weiter auszubauen.
Deutschland hat das Potenzial zur Weltspitze in der Batterieproduktion – so eine Kernaussage der Studie. Die Roadmap konkretisiert, wie deutsche Maschinen- und Anlagenbauer dazu beitragen können.
Brutstrom hat dem Schweizer Technologie-Konzern zugesichert, bis zu 16 Millionen Aktien im Zuge der ordentlichen Kapitalerhöhung zu erwerben, falls diese nicht anderweitig platziert werden können. Bereits zuvor hatten mit Veraison Capital und zCapital bereits sich zwei institutionelle Investoren aus der Schweiz verpflichtet, bis zu 90 Millionen Aktien zu übernehmen.
Innogy und Uniper werden in ein paar Tagen in den Aktienindizes aufgenommen. Sie haben sich durch ihre Marktkapitalisierung und ihren Orderbuchumsatz dafür qualifiziert.
Technologische Entwicklungen in den Bereichen Energiespeicher und Digitalisierung ermöglichen neue Geschäftsmodelle, die den Photovoltaik-Zubau merklich ankurbeln werden. Einer aktuellen Studie von Büro F und l°energy zufolge kann dies in Deutschland im Jahr 2020 einen zusätzlichen Zubau von rund 750 Megawatt ausmachen.
Der Photovoltaik-Markt auf dem Subkontinent boomt. Nun erhielt der deutsche Hersteller eine Bestellung über 616 Megawatt für seine Photovoltaik-Zentralwechselrichter.
Die US-Muttergesellschaft Gibraltar Industries des deutschen Photovoltaik-Montagegestell-Herstellers will sich aus dem Solargeschäft in Europa zurückziehen. Was dies genau für die Mitarbeiter von Renusol bedeutet, werden sie voraussichtlich erst auf einer Betriebsversammlung in den kommenden Tagen erfahren.
Interview: Etwa 50 Teilnehmer eines Runden Tisches haben in Frankfurt am Main bei der DKE kürzlich über den verbraucherfreundlichen und sicheren Betrieb von Stecker-Photovoltaik-Geräten beraten. Die Veranstaltung galt als Auftakt der Normung von Stecker-Solar-Geräten, zu dem DKE/VDE eingeladen hatten. Seit mehreren Jahren wird über eine angemessene Normung dieser Photovoltaik-Anlagenklasse kontrovers diskutiert. Im Interview lobt Marcus Vietzke, der Koordinator der DGS Arbeitsgruppe „PVplug“, die konstruktive Veranstaltungsführung durch die DKE. Zugleich sieht es jedoch die Gefahr, dass in den Normungsarbeitskreisen Kräfte mit klaren wirtschaftlichen Interessen einen Fortschritt bei der Normung torpedieren könnten.