Das Modul „Q.Peak Duo XL-G10.3“ ist das derzeit größte und leistungsstärkste Produkt des südkoreanischen Photovoltaik-Herstellers. Es basiert auf 156 monokristallinen Halbzellen und ist das erste Solarmodul von Hanwha Q-Cells, in dem M6-Wafer verwendet werden.
Je länger eine Photovoltaik-Anlage betrieben wird, umso größer ist ihr Nutzen für die Umwelt. Das Umweltbundesamt hat bei seinen Neuberechnungen die technologischen Weiterentwicklungen der Komponenten berücksichtigt. Auch das Recycling hat positive Auswirkungen auf die Ökobilanz.
Mit einer Laufzeit von zwei Jahren hat sich der Großhändler Redpoint 150 Megawatt Solarmodule bei Bauer Solartechnik gesichert. Insgesamt will der Modulhersteller in diesem Jahr rund 300 Megawatt in Europa absetzen.
Kern des Geschäftsmodells ist eine prädiktive Analytikplattform für den Zustand und die Leistung von Batterien. Das Münchner Unternehmen will mit dem Geld unter anderem seine Expansion in internationale Elektrofahrzeug- und Energiemärkte weiter vorantreiben.
Das israelische Unternehmen führt damit die nächste Wechselrichter-Generation für gewerbliche und industrielle Photovoltaik-Systeme in Deutschland, Österreich, der Schweiz und in Italien ein. Die Geräte sollen neben höherer Leistung und Skalierbarkeit auch eine schnellere Installation ermöglichen.
Die Fertigung verfügt zunächst über eine jährliche Kapazität von 400 Megawatt. Die Zellen sollen an Meyer Burgers neuem Standort im sächsischen Freiberg, den der Schweizer Konzern noch im Mai eröffnen will, zu Photovoltaik-Modulen verbaut werden.
Der US-amerikanische Verpackungshersteller Berry Global will seine spanischen Fabriken künftig mit Solarstrom betreiben. Der mit Axpo Iberia unterzeichnete Stromabnahmevertrag hat eine Laufzeit von zehn Jahren, die Energie stammt aus einem Photovoltaik-Projekt von Solaria.
Der Photovoltaik-Hersteller will die Kommerzialisierung von n-type-Zellen forcieren und auf deren Basis noch in diesem Jahr ein neues Solarmodul auf den Markt bringen. Insgesamt sollen bis 2023 mehr als 140 Millionen Euro in das deutsche Forschungs- und Entwicklungszentrum fließen.
Der aktualisierten Rangliste von Bernreuter zufolge werden 2022 die vier größten Hersteller von Polysilizium aus China kommen. Wacker Chemie wird demnach vom aktuell zweiten Platz auf den fünften Platz gedrängt.
Zu dem Wachstum haben vor allem zwei spanische Solarparks beigetragen. Dass der Umsatz des Hamburger Betreibers von Photovoltaik- und Windkraftanlagen im ersten Quartal geringer ausgefallen ist als im Vorjahr, habe vor allem an zu wenig Wind gelegen.