Ein Teil der enormen Wasserstoffmenge, die Europa in Zukunft benötigen wird, kommt demnächst per Schiff aus Namibia. Dort liegt eine der günstigsten Regionen weltweit, um grünen Wasserstoff zu produzieren. Nach einem Ausschreibungsprozess hat die Regierung Namibias jetzt einem Konsortium, bei dem Enertrag Gesellschafter ist, ihr grünes Licht gegeben.
Ab sofort können die Papiere des Münchner Elektroauto-Herstellers an der Nasdaq gehandelt werden. Insgesamt 10 Millionen Stammaktion für einen Preis zwischen 14 und 16 US-Dollar gibt Sono Motors aus.
Die Muttergesellschaft von Q-Cells erwirbt 16,67 Prozent der Anteile des Polysilizium-Herstellers. Damit will sich der koreanische Photovoltaik-Hersteller langfristig Polysilizium mit einem niedrigen CO2-Fußabdruck in den USA sichern.
Die Europäische Union stellt einen nicht näher bezifferten Betrag zur Verfügung, der Enel auf dem Weg zu einem großer Photovoltaik-Hersteller von Modulen unterstützen soll. Das italienische Unternehmen sicherte sich die Mittel über den EU-Innovationsfonds.
Die deutsche Energie-Agentur fragte bei den Experten der Branche nach der Stimmung zu PPAs. Das Ergebnis zeigt, dass sich die verschiedenen industriellen Akteure in vielen Fragen einigermaßen einig sind. Das Interesse, den Strombezug der Industrie durch Green PPAs zu dekarbonisieren, ist groß. Doch bei der Regulatorik gibt es noch Nachholbedarf, um die Möglichkeiten des PPA-Markts so richtig auszuschöpfen.
Im kommenden Jahr soll der globale Photovoltaik-Zubau erstmals die Marke von 200 Gigawatt durchbrechen. Die Analysten gehen von einem zweistelligen Wachstum um 20 Prozent trotz des hohen Systempreisniveaus aus. Dieses wird voraussichtlich erst 2023 wieder sinken.
Der Batteriespeicher-Hersteller aus Sachsen-Anhalt hat neue Investoren aus Liechtenstein gewonnen. Mit dem frischen Kapital soll das weitere Wachstum und die Internationalisierung von Tesvolt vorangetrieben werden, wobei für 2022 der Markteintritt in Nordamerika geplant ist.
Der Fahrplan für die Dekade steht. Zumindest beim Energieversorger RWE. Er sieht vor die bisherigen Kapazitäten in erneuerbare Energie deutlich zu steigern. Die Photovoltaik-Kapazitäten sollen dabei um den Faktor 8 vergrößert werden.
Nach neun Monaten liegt der Betreiber von Photovoltaik- und Windkraftanlagen beim Umsatz und den Ergebnissen über Vorjahresniveau. Mit 12 strategischen Entwicklungspartnerschaften sichert Encavis den weiteren Ausbau seines Photovoltaik-Portfolios um bis zu 3,5 Gigawatt ab.
Die Trennung von dem Photovoltaik-Projektentwickler soll Medienberichten zufolge Teil der Pläne des Energiekonzerns sein, sein Erneuerbaren-Geschäft zu straffen. Die beiden Unternehmen haben sich dazu bislang nicht geäußert. RWE hat zudem seine Quartalszahlen vorgelegt, wonach vor allem das Ergebnis im Photovoltaik- und Windbereich gegenüber dem Vorjahreszeitraum massiv einbrach.