Die Kunden können nicht nur die Glas-Glas-Solarmodule erwerben, sondern auch noch CO2-Zertifikate, um sie komplett klimaneutral zu stellen. Die Mehrkosten liegen nach Angaben des Photovoltaik-Herstellers aus Dresden bei zehn bis elf Euro pro Modul.
Ein Photovoltaik-Kraftwerk mit Servicestation und Erlebnisgastronomie soll in Hallbergmoos entstehen. Der erzeugte Solarstrom soll direkt vor Ort vom Gewerbe verbraucht und zum Betanken der Elektrofahrzeuge genutzt werden. Eine Blühwiese, die den bisherigen Maisanbau ablöst, zudem für neues Leben auf dem Gebiet sorgen.
Der endgültige Durchschnittspreis der Ausschreibung liegt sieben Prozent über dem der vorherigen Ausschreibungsrunde für die großen Photovoltaik-Anlagen. Die französischen Behörden haben rund 704,9 Megawatt an Photovoltaik-Kapazität bezuschlagt.
Der kräftige Wind und dies gepaart phasenweise viel Sonne haben die Preise an der deutschen Strombörse sinken lassen. In diesem Zuge sanken auch die Marktwerte für Photovoltaik und Windkraft.
Nach Angaben der Internationalen Energieagentur IEA nahm der energiebedingte CO2-Ausstoß 2021 um sechs Prozent zu – obwohl die Stromerzeugung aus Photovoltaik und Windenergie stark wuchs. Das Plus bei den Emissionen geht vor allem auf das Konto der Kohle.
Die Zukunft des Solar-Großprojekts CIGSfab in China ist weiter ungewiss. Die Sonderabschreibung beläuft sich auf 21,6 Millionen Euro. Für 2021 verbucht Manz einen Verlust vor Zinsen und Steuern.
Mit dem Modell erhalten die Anlagenbetreiber für ihren Strom einen Festpreis. Trianel platziert die Energie am Terminmarkt. Das Unternehmen hat für die Mini-PPAs vor allem die Betreiber ausgeförderter Anlagen im Visier.
Das englische Analystenhaus hat eine Reihe von Cleantech-Prognosen veröffentlicht. So erwarten die Experten, dass Photovoltaik-Projekte mit einer Leistung von weniger als fünf Megawatt weltweit an Bedeutung gewinnen werden. Die Finanzierung von Erneuerbaren-Projekten werde günstiger – selbst wenn die Modulpreise weiter steigen.
Das Dresdner Photovoltaik-Unternehmen arbeitet mit dem Dienstleister „eQuota“ zusammen, um den neuen Service anbieten zu können. Dieser kann nicht nur von Solarwatt-Kunden in Anspruch genommen werden.
Das Verfahren hat lange gedauert und die Fabrik baute der kalifornische Elektroauto-Hersteller auf eigenes Risiko. Nun ist die Genehmigung da und Ende des Monats soll die Produktion anrollen. Allerdings muss Tesla vorher noch rund 400 Auflagen erfüllen, um die Betriebserlaubnis zu erhalten.