Der Photovoltaik-Hersteller hat mit dem US-Projektierer DESRI die Lieferung von mindestens 3,75 Gigawatt Modulleistung vereinbart. Für den Ausbau der Produktion erwägt Meyer Burger eine Kapitalerhöhung. Der Hochlauf der bestehenden Fertigung verursachte im ersten Halbjahr 2022 wieder einen Verlust.
Die Erlöse sollen unter anderem in das Projektentwicklungsgeschäft für Photovoltaik-Anlagen fließen. 7C Solarparken will sein Portfolio auf 525 Megawatt bis 2024 ausbauen.
Mit Norwegian Crystals hat der Photovoltaik-Hersteller nun einen verbindlichen Liefervertrag geschlossen. Für die Herstellung der Vorprodukte und der Wafer selbst in Europa wird vornehmlich Wasserkraft genutzt, wodurch sie einen niedrigen CO2-Fußabdruck haben.
34 Prozent der Eigenheimbesitzender halten es einer Yougov-Umfrage zufolge für wahrscheinlich oder sehr wahrscheinlich, dass sie sich in den kommenden zwei Jahren eine Photovoltaik-Anlage anschaffen. 15 Prozent schätzen so den möglichen Kauf einer Wärmepumpe ein.
Die neue Fabrik wird neben dem thüringischen Arnstadt die zweite Batteriefertigung des chinesischen Konzerns in Europa sein. Sie soll Zellen und Module für europäische Automobilhersteller herstellen und nach Fertigstellung über eine Produktionskapazität von 100 Gigawattstunden verfügen.
Die novellierte Förderrichtlinie befindet sich aktuell in der Ressortabstimmung. Der Umweltbonus soll zum Jahreswechsel auf maximal 4500 Euro gekürzt und nur noch für batterieelektrische Fahrzeuge gelten.
Im ersten Halbjahr hat der Energiekonzern neue Photovoltaik- und Windkraftanlagen sowie Speicher mit einer Leistung von 1,2 Gigawatt in Betrieb genommen. Weitere 4,8 Gigawatt sind in elf Ländern im Bau.
Gerade im Segment der privaten Photovoltaik-Dachanlagen konnte der Wechselrichter-Hersteller aufgrund von Materialknappheit die Nachfrage nicht adäquat bedienen. Die Halbjahreszahlen fielen daher deutlich schlechter aus als noch 2021. Nun will SMA Maßnahmen ergreifen, um seine „Lieferfähigkeit nachhaltig zu verbessern“.
Die EU-Bank gibt der Unicredit Bank Austria im Rahmen dieser Zusammenarbeit ein Rahmendarlehen von bis zu 92 Millionen Euro. In Österreich mangelt es bislang an günstigen Finanzierungen für Vorhaben dieser Größe.
Im ersten Halbjahr 2022 erzielte Eon einen Gewinn von 4,1 Milliarden Euro. Davon entfielen 2,7 Milliarden Euro auf das Netzgeschäft. Eon hat europaweit 20.000 Photovoltaik-Anlagen und Batteriespeicher verkauft.