Der Klima- und Energiefonds hat ein Budget von 20 Millionen Euro für die zweite Auflage des Programms „Muster- und Leuchtturmprojekte Photovoltaik“ zur Verfügung. Es soll innovative, aber „technisch reproduzierbare“ Projekte im Leistungsbereich von zehn Kilowatt bis fünf Megawatt fördern.
Wir setzen unsere kleine Serie zu Spielen rund um erneuerbare Energien und Klimakrise fort. Wenig Gefallen fand unser Autor Jochen Bettzieche an dem Spiel „Die CO2-freie Stadt“.
Die Umweltprämie ist bereits Geschichte. Mehr als 2,2 Millionen Elektrofahrzeuge sind mit etwa 10 Milliarden Euro gefördert worden, doch das Ende kam dann sehr abrupt und es gibt Stimmen, die eine verlässliche Übergangsfrist fordern. Andere meinen, Elektroautos werden sich auch ohne den Zuschuss durchsetzen.
Ein ordentlicher Zubau, gute Windverhältnisse und ein abnehmender Gesamtverbrauch haben dafür gesorgt, dass erneuerbare Energien 2023 erstmals mehr als 50 Prozent zum deutschen Stromverbrauch beitrugen. Nach den vorläufigen Zahlen der Arbeitsgruppe Erneuerbare Energien-Statistik erhöhte sich die installierte Photovoltaik-Leistung um 20 Prozent, doch die erzeugte Solarstrommenge stiegt nur um ein Prozent.
Wenn unter dem Weihnachtsbaum noch ein kleines Geschenk fehlt, dann wäre vielleicht das Spiel „e-Mission“ etwas. Unser Autor Jochen Bettzieche hat es sich genauer angeschaut.
Nach fast einem Jahr steht eine Reform der europäischen Strommarkt-Richtlinie unmittelbar bevor. Rat und Parlament trafen eine vorläufige Entscheidung über den Kommissionsvorschlag. Mit der Einigung würden inframarginale Erzeugungsanlagen, zu denen auch Photovoltaik-Anlagen gehören, zukünftig über zweiseitige Differenzverträge vergütet. EU-Mitgliedstaaten dürfen hier aber individuelle Regelungen treffen. Zudem einigten sich Rat und Parlament auch zu Kapazitätsmärkten und Verbraucherschutzmaßnahmen.
Das Angebot soll helfen, verbrauchsintensive Vorgänge an das jeweils aktuelle Grünstromangebot anzupassen. Die Android-App – eine iOS-Version ist in Arbeit – zeigt für zwölf europäische Länder den aktuellen Anteil erneuerbarer Energien an der Stromerzeugung an.
Der Trend zu den Themen erneuerbare Energien und Klimakrise im Spiel hält an. Auch 2023 sind dazu wieder einige Produkte neu erschienen. Nicht alle setzen die Themen gelungen um, wie unser Autor Jochen Bettzieche festgestellt hat. Wir starten unsere kleine Serie mit dem Spiel „Future Energy“.
Das Berliner Unternehmen bietet Photovoltaik-Dachanlagen zum Kauf und zur Miete an. Jetzt ist es zahlungsunfähig, doch der Konkurrent Calosol macht den Kunden von Eigensonne ein Angebot, die Anlagen zum vereinbarten Preis mit gleichwertigen Komponenten zu installieren.
Zu den Geldgebern des Hamburger Unternehmens gehören BNP Paribas, die Deutsche Bank und die LBBW. 1Komma5° plant zudem, weiteres Eigenkapital in die Entwicklung seiner Software-Plattform „Heartbeat“ zu investieren.