Münch Energie hat in Sachsen-Anhalt einen Batteriespeicherverbund mit 500 Megawattstunden Kapazität in Betrieb genommen. Nach Unternehmensangaben handelt es sich um den derzeit größten zusammenhängenden Speichercluster Deutschlands. Noch in diesem Jahr soll die Kapazität auf bis zu 800 Megawattstunden ausgebaut werden.
Der Entwickler der KI-gestützten Softwareplattform „gridcert“ verspricht eine automatisierte Plausibilitätsprüfung der für das Netzanschlussverfahren notwendigen Dokumente und Angaben.
Verteilt auf mehr als 80 Dächern von Gebäuden, die zu der Wohnungsbaugenossenschaft Treptow Nord gehören, hat das Hamburger Unternehmen die Photovoltaik-Anlage installiert. Nun bietet es den Bewohnern den Solarstrom vom eigenen Dach mit einem speziellen Tarif an, der etwa 30 Prozent unter dem Grundversorgerpreis liegen soll.
15 Jahre dauerte es, bis eine Million Photovoltaik-, Windkraft- und andere Erneuerbare ans Netz gingen. Nun vergingen gerade einmal 2,5 Jahre für die nächste Million.
Das Start-up aus der Schweiz will das Tool- und Datenchaos bei Photovoltaik- und Multi-Gewerk-Projekten beenden. Die branchenspezifische Projektmanagement-Plattform integriert Planungstools, ERP-Systeme, in der Schweiz auch das Förderportal von Pronovo und Netzbetreiber. Das Unternehmen verspricht bis zu 60 Prozent Zeitersparnis in der Administration.
Eine Kartierung über fünf Jahre sowie Daten aus KI-gestützten Monitoringsystemen zeigen, dass sich die Zahl der Feldlerchenreviere im Photovoltaik-Kraftwerk in Lauterbach seit Projektbeginn verfünffacht haben. Zudem finden weitere gefährdete Vogelarten dort Nahrung.
Der Montagesystemhersteller und sein Tochterunternehmen kündigen eine Erweiterung ihrer Zusammenarbeit an mit dem Ziel, Installateuren und Fachpartnern einen „integrierten Ansatz für moderne Photovoltaik-Anlagen“ im privaten und gewerblichen Bereich anzubieten. Im Fokus steht dabei das Monitoring- und Steuerungstool „liveX“.
Nach Einschätzung des Asset Managers sorgen die jüngsten Vorschläge des Bundeswirtschaftsministeriums dafür, dass die Finanzierbarkeit neuer Photovoltaik- und Windkraftanlagen erheblich erschwert werden könnte. Ein neues Netzanschlussverfahren sei zwar wichtig, doch ein beschleunigter Netzausbau noch wichtiger.
Der Energiemanager des Konzerns erfüllt die Vorgaben aus Paragraf 14a EnWG und ist kombinierbar mit verschiedenen Energielösungen und Stromtarifen. Photovoltaik- und Wärmepumpen-Fachbetriebe, die das Gerät von Eon bei Privatkunden verbauen und noch weitere Serviceverträge abschließen, können sich bis zu 120 Euro Prämie pro Endkunden sichern.
Warum bieten nur wenige Installateure die Kombination Photovoltaik und Wärmepumpe aus einer Hand? Sind Wärmepumpen in Deutschland tatsächlich unverhältnismäßig teuer? Homenergy-Geschäftsführer Hannes Münzinger im Gespräch über ein Marktsegment, in dem er noch reichlich Potenzial sieht – für das eigene, aber auch für andere Unternehmen.