Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Der Bundesverband Solarwirtschaft hat die wesentlichen Neuerungen, die für neue Photovoltaik-Anlagen mit dem Solarspitzen-Gesetz gelten, in einem Merkblatt zusammengetragen. Auch bei Finanztip hat man nachgerechnet, was die Neuregelungen für die Wirtschaftlichkeit von privaten Photovoltaik-Dachanlagen bedeuten.
Kurz vor der Bundestagswahl haben wir die Programme der größeren Parteien, die zur Bundestagswahl am 23. Februar antreten, gelesen und für uns noch offengebliebene Fragen zum Themenkomplex Energiewende schriftlich an die Parteien gestellt. Die Fragen und Antworten haben wir in diesem Format zusammengetragen.
Die Mieter eines Münchener Gebäudes mit Büro-, Logistik- und Produktionsflächen beziehen künftig einen Teil ihres Stroms aus einer Photovoltaik-Anlage. Der Rest kommt weiterhin vom Energieversorger ihrer Wahl.
Kurz vor der Bundestagswahl haben wir die Programme der größeren Parteien, die zur Bundestagswahl am 23. Februar antreten, gelesen und für uns noch offengebliebene Fragen zum Themenkomplex Energiewende schriftlich an die Parteien gestellt. Die Fragen und Antworten haben wir in diesem Format zusammengetragen.
Basierend auf den Erfahrungswerten kalkuliert die Behörde bei den Zubauzahlen der Photovoltaik-Anlagen die noch zu erwartenden Registrierungen in Höhe von zehn Prozent mit ein. Zudem gibt die Bundesnetzagentur nun auch den Zubau bei Stecker-Solar-Geräten separat aus. Für Januar meldet sie mehr als 17.300 neue Photovoltaik-Mini-Anlagen mit insgesamt 19,3 Megawatt.
Der Bundesverband der Solarwirtschaft räumt mit einem Mythos auf: die Gefahr von einer Netzüberlastung an sonnigen Feiertagen. An Pfingsten oder Himmelfahrt könnte die Photovoltaik-Produktion hoch sein, während die Stromnachfrage feiertagsbedingt gering ausfallen wird. Diese Situation, so berichteten einige, könnte zu einem Stromausfall führen. Der Verband klärt auf, warum das nicht zutrifft.
Die französische Solarbranche hat vehement gegen die vorgeschlagenen Bestimmungen reagiert. Sie befürchtet, dass das Geschäft mit Photovoltaik-Dachanlagen in diesme Jahr vollständig zum Erliegen kommen könnte und bezeichnet die Pläne als „Moratorium“.
Kurz vor der Bundestagswahl haben wir die Programme der größeren Parteien, die zur Bundestagswahl am 23. Februar antreten, gelesen und für uns noch offengebliebene Fragen zum Themenkomplex Energiewende schriftlich an die Parteien gestellt. Die Fragen und Antworten haben wir in diesem Format zusammengetragen.
Die Ausschüsse der Länderkammer empfohlen, keinen Vermittlungsausschuss anzurufen. Damit können die Neuregelungen aus dem Solarspitzen-Gesetz in Kürze in Kraft treten. Sie sehen unter anderem ein Aussetzen der EEG-Förderung für neue Photovoltaik-Anlagen bei negativen Preisen an der Strombörse vor, aber auch eine Beschleunigung des Smart-Meter-Rollouts.
Der Transport von Wasserstoff ist immer noch eine Herausforderung. Verfügbare Methoden sind teuer, ineffizient und manchmal auch gefährlich. Ein Unternehmen aus Sachsen hat eine neue Methode, bei der Eisen-Nuggets wahlweise oxidiert oder reduziert werden, um Wasserstoff einzuspeichern oder auszuspeichern. Die Energiedichte beim Transport sei höher als bei Druckgasflaschen.