Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Das US-Handelsministerium hat nun seine finale Entscheidung zu den Anti-Dumping- und Anti-Subventionszöllen für chinesische und und taiwanesische Photovoltaik-Hersteller verkündet. Die Importzölle für die chinesischen Unternehmen sollen erhöht werden, die der taiwanesischen verringert. Die endgültige Entscheidung wird aber erst im Januar fallen.
Der Institutsleiter des Fraunhofer ISE, Eicke Weber, kämpft weiter für die Realisierung einer großen Fabrik für Photovoltaik-Module in Europa. Er erklärte nun in Berlin, warum der erste Investor abgesprungen ist und trotzdem noch eine große Realisierungschance besteht.
Eon spaltet sich auf. Das eine Unternehmen, die neue Eon, richtet sich ganz auf die Energiewende aus, unter anderem indem es den Photovoltaikausbau unterstützt. Das andere Unternehmen mit neuem Namen wird die Kraftwerke, den globalen Handel und die Rohstoffförderung übernehmen. Mit diesem sehr konsequenten Schritt geht das Unternehmen anderen voran.
Der ehemalige Bundesumweltminister und derzeitige Direktor des IASS Potsdam startete in einer Keynote aus dem 15. Forum Solarpraxis einen Aufruf zur Intervention. „Wenn Sie sich nicht melden, können Sie sich nicht beschweren, dass andere entscheiden“, appellierte er an die Zuhörer.
Der Bundeswirtschaftsminister betont dennoch, dass er an den deutschen Klimaschutzzielen festhalten will – also 40 Prozent CO2 bis 2020 gegenüber 1990 einzusparen. Ein Teil davon soll die Energiewirtschaft beitragen. Sie soll bis 2020 rund 22 Millionen Tonnen CO2 emittieren. Es soll aber den Konzernen überlassen werden, wie sie das erreichen. Zugleich sprach sich Gabriel energisch gegen die Schaffung von Kapazitätsmärkten aus.
Installateure und Verkäufer von Photovoltaik-Anlagen sollten in Verkaufsgesprächen Steuerthemen ansprechen. Beraten dürfen sie allerdings nicht. Kunden verschreckt das normalerweise nicht.
In dem Dokument sind verschiedene Themenbereiche abgedeckt. So werden 41 Schutzziele sowie Sicherheitsanforderungen an die Hausspeicher definiert.
Die Nachfrage nach Photovoltaik-Anlagen in Deutschland hat mit 110 Megawatt im September einen neuen Tiefpunkt erreicht. Trotzdem sinkt die Solarförderung weiter. Die Photovoltaik-Einspeisetarife betragen im November für Dachanlagen bis 500 Kilowatt zwischen 10,98 und 12,62 Cent je Kilowattstunde.
Der Energieverbrauch in Deutschland wird in diesem Jahr wohl auf den niedrigsten Stand seit der Wiedervereinigung sinken. Photovoltaik und Windkraft legten den ersten neun Monaten weiter erheblich zu. Die Erneuerbaren erreichten damit einen Anteil am Primärenergieverbrauch von 11,2 Prozent und am Bruttostromverbrauch von 28 Prozent.
Hintergrund: Während bei den Siliziumzellen das Potenzial zur Wirkungsgradverbesserung immer mehr abnimmt, taucht eine neuartige Materialkombination am Forscher-Horizont auf. Der Hype darum scheint berechtigt.