Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Die Verbraucher sollen durch die Maßnahme um 1,5 Milliarden Euro über die nächsten drei Jahre entlastet werden. In den nächsten Jahren sollen die Entgelte zunächst um jeweils 25 Prozent sinken und ab 2029 gar nicht mehr ausgezahlt werden, wie ein Entwurf der Behörde vorsieht.
Insgesamt 16 Prozent weniger als im Vorjahresquartal haben die Erneuerbaren-Anlagen nach den vorläufigen Berechnungen produziert. Die lag vor allem am fehlenden Wind, denn die Photovoltaik-Anlagen steigerten ihre Erzeugung um rund ein Drittel und deckten zehn Prozent des Stromverbrauchs in den ersten drei Monaten des Jahres.
Mit dem Abschluss von flexiblen Netzanschlussvereinbarungen sollen neue Anlagen auch in Gebieten ermöglicht werden, die bereits am Limit sind und theoretisch keinen ortsnahen Netzgang erlauben. Ab 1. Mai bietet N-Ergie die neue Option an, die vor allem neue Windkraft- und Biomasseanlagen, aber auch neue Photovoltaik-Anlagen mit Speichern ermöglichen soll, wobei diese Anlagen in Zeiten der solaren Spitzenerzeugung nicht einspeisen dürfen.
Der Hersteller eines in Brand geratenen Balkonspeichersystems, Zendure, meldete sich mit einer Stellungnahme nach einer Untersuchung hinsichtlich der Unfallursache. Die Batteriezellen seien nicht der Auslöser gewesen. Der Hersteller verspricht, das Problem ernst zu nehmen und seine Notfallsysteme zu überarbeiten.
Zum zweiten Fördercall soll auch der „Made in Europe“-Bonus eingeführt werden, der eine um bis zu 20 Prozent höhere Förderung für Photovoltaik- und Speicherprojekte vorsieht, wenn sie mit europäischen Komponenten ausgestattet sind. Perspektivisch plant die neue österreichische Regierung Photovoltaik-Anlagen ausschließlich in Kombination mit Speichern zu fördern und keine Zahlungen bei negativen Strompreisen.
271 Gebote für Photovoltaik-Anlagen mit insgesamt 2638 Megawatt erhielten einen Zuschlag. Die Runde war dabei erneut deutlich überzeichnet, was zu Zuschlagswerten zwischen 3,99 und 4,88 Cent pro Kilowattstunde führte.
Frankreich hat im ersten Quartal 2025 etwas mehr als 1,4 Gigawatt an neuen Photovoltaik-Anlagen installiert. Damit erhöhte sich die kumulierte Photovoltaik-Leistung im Land bis Ende März auf 23,5 Gigawatt.
Ein Prüfleitfaden deckt Stärken und Schwächen aktueller Wallboxen auf. Im Zusammenspiel mit Photovoltaik-Anlagen entscheidet oft die richtige Konfiguration über Effizienz und Eigenverbrauch.
Mit dem Produkt sollen nach Angaben des Hamburger Start-ups auch Mieter und Haushalte, die keine eigene Photovoltaik-Anlage auf dem Dach haben, von den Schwankungen der Strompreise an der Börse profitieren können. Der Preis startet bei 8900 Euro. Zudem fällt eine monatliche Software-Gebühr an.
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