Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Das Bundeswirtschaftsministerium verspricht die Umsetzung des Koalitionsvertrags und somit auch der geplanten Sonderausschreibungen für Photovoltaik und Windkraft an Land. Die dafür notwendige Verordnung wird jedoch frühestens im Herbst veröffentlicht.
In der Fabrik mit einer Jahreskapazität von 1,2 Gigawatt werden 500 Arbeiter beschäftigt sein. First Solar will damit seine weltweite Produktionskapazität bis Ende 2020 auf 7,6 Gigawatt erhöhen.
Das Bundeswirtschaftsministerium plant eine zügige kleine EEG-Novelle. Die noch im Koalitionsvertrag angekündigten zusätzlichen Ausschreibungen sind in dem Entwurf nicht zu finden, dafür eine Kürzung der Höchstpreise bei den Ausschreibungen für Photovoltaik-Anlagen, die jedoch nicht ins Gewicht fallen dürfte.
Zum Tag der Erneuerbaren Energien hat die Agentur die Erfolge der zurückliegenden Jahren noch einmal aufgelistet. Die Umsatze aus dem Anlagenbetrieb sowie die Investitionen in neue Anlagen sind demnach im vergangenen Jahr auf jeweils über 16 Milliarden Euro gestiegen. Photovoltaik, Windkraft und Co. standen damit auch 2017 für wirtschaftliches Wachstum und neue Jobs.
Über die technologieoffene Ausschreibung sollen bis zu zwei Millionen Euro in Speichertechnologien investiert werden. Die Gebote können bis Ende Mai abgegeben werden.
Die im Koalitionsvertrag geforderte Netzsynchronität des Erneuerbaren-Ausbaus könnte sich als starke Bremse erweisen, auch beim bevorstehenden „100-Tage-Gesetz“. Das wurde beim Vortrag von Cornelia Viertl aus dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie in der Eröffnungssession des PV Symposium im Kloster Banz deutlich.
Nicht nur in Deutschland, auch in anderen europäischen Ländern ist die Nachfrage nach Speichern für Photovoltaik-Anlagen deutlich angezogen. EuPD Research schätzt, dass 2017 etwa 50.000 Systeme neu installiert wurden. Die drei größten Anbieter lieferten gut die Hälfte der Photovoltaik-Heimspeicher.
Im Rechtsstreit um die Eigenkapitalzinssätze für die Strom- und Gasnetze will die Bonner Behörde das Urteil des Oberlandesgerichts Düsseldorf nicht akzeptieren. Der Ökostromanbieter Lichtblick, der Bundesverband Neue Energiewirtschaft und der Verbraucherzentrale Bundesverband begrüßten die Entscheidung, Revision beim Bundesgerichtshof einzulegen.
Gegenüber dem Vorjahreszeitraum ist dies eine weitere Steigerung um 22 Prozent. Die chinesische Energiebehörde hat zudem einen neuen Entwurf für die künftige Photovoltaik-Politik des Landes veröffentlicht.
Zum Auftakt der Hannover Messe hat der Verband eine Analyse zum Kraftwerkspark in Deutschland veröffentlicht. Der BDEW fordert in diesem Zuge bessere Bedingungen für Energiespeicher, Kraft-Wärme-Kopplung, Gaskraftwerke und Netzausbau, um das Klimaziel 2030 zu erreichen. Allerdings lässt er größere Photovoltaik-Projekte und Windparks an Land bei seiner Betrachtung komplett außer Acht.