Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Tübingens Gemeinderat hat im Juli eine Verpflichtung zur Installation von Photovoltaik-Anlagen auf nahezu allen neuen Gebäuden, in denen Strom benötigt wird, beschlossen. pv magazine-Recherchen ergaben, dass in Waiblingen ähnliche Vorgaben gelten und zwar seit 2006.
Die neue italienische Regierung betont, dass die von der Vorgängerregierung geschaffenen Vorschriften für die Ausschreibung für Photovoltaik, Windkraft und andere Erneuerbare nahezu unverändert bleiben. Dennoch hat sie den ersten Ausschreibungstermin von November 2018 auf Januar 2019 verschoben. Zudem gibt es neue Regelungen für die Einspeisetarife, wenn Photovoltaik als Ersatz für Asbestabdeckungen eingesetzt wird.
Mit einer innovativen Anlage zum Recycling von siliziumbasierten Photovoltaik-Modulen will Suez über 90 Prozent aller enthaltenen Materialien zurückgewinnen.
Wechselrichter-Spezialist SMA wird ab dem 24. September 2018 nicht mehr im TecDax der Deutschen Börse Frankfurt vertreten sein. Das Photovoltaik-Unternehmen wird danach jedoch im SDax gelistet.
Interview: Philipp Schröder hat in den vergangenen drei Jahren die Marke Sonnen aufgebaut und bekannt gemacht. Nun geht der selbsternannte „Sonnenkrieger“ eigene Wege und wird doch langfristig Berater des Allgäuer Speicheranbieters bleiben. Geschäftsführer Christoph Ostermann bedauert den Weggang und betont zugleich, mit dem starken Führungsteam, das in den letzten Jahren aufgebaut wurde, das Wachstum von Sonnen weiter vorantreiben zu wollen.
Interview: Die versprochenen Photovoltaik-Sonderausschreibungen bezeichnet der Professor der HTW Berlin als Anfang, der aber nicht ausreicht, um die Klimaziele in Deutschland zu erreichen. Große Hoffnungen setzt Volker Quaschning in die niedrigen Preise für neue Photovoltaik-Anlagen, die die Energiewende allein durch ökonomische Überlegungen weiter voranbringen könnte, wie er im Gespräch mit pv magazine sagt.
Deutschland ist beim Thema Kohleausstieg nicht allein, wie eine Vergleichsstudie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung zeigt.
Mit 5,18 Terawattstunden haben deutsche Photovoltaik-Anlagen zwar weniger Strom produziert als im Rekordmonat Juli. Es war jedoch 13 Prozent mehr Strom als im August des Vorjahres.
Nach dem Ende der Mindestimportpreise werden die EU-Modulpreise um 30 Prozent sinken und die Photovoltaik-Nachfrage um 40 Prozent steigen. Davon geht IHS Markit aus.
In Bonn können Photovoltaik-Balkonmodule jetzt problemlos angemeldet und angeschlossen werden. Möglich macht das Netzbetreiber Bonn-Netz.