Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Nach Ansicht der Stiftung muss der weitere Ausbau der Photovoltaik „kosteneffizient, sozial gerecht und netzdienlich“ erfolgen. Dafür sind dringend Maßnahmen erforderlich, wie unter anderem eine Deckelung der Einspeisevergütung. Allerdings sollte am eigentlichen Ausbauziel von 215 Gigawatt bis 2030 nicht gerüttelt werden.
Das Gerät „Home Plus“ von Sax Power erreichte im Ranking der Berliner Wissenschaftler mit 93,2 Prozent den bislang höchsten Wert in der Klasse bis fünf Kilowatt. Auch die Kombination von SMA mit „Sunny Smart Energy 5.0“ und „Home Storage 6.5“ kommt mit 92,8 Prozent auf einen höheren Effizienzwert als die bisherigen Spitzenreiter RCT Power und Fronius.
Die Bundesnetzagentur erhielt Gebote für mehr als 2000 Megawatt in der Innovationsausschreibung, an der unter anderem Erneuerbaren-Anlagen mit Speichern teilnehmen können. Die Zuschlagswerte für die kombinierten Photovoltaik-Speicher-Projekte liegen zwischen 5,00 und 6,39 Cent pro Kilowattstunde.
Mit der Reform des Elektrizitätswirtschaftsgesetzes könnten die neuen Regelungen bei der Verteilung der Netzkosten greifen. Regierungsintern wird für diese Woche eine Einigung erwartet, wie die österreichische Tageszeitung „Standard“ berichtet. Da die Konsultationen für den Gesetzentwurf noch nicht gestartet sind, tappt Österreichs Photovoltaik-Branche bislang noch weitgehend im Dunkeln.
Windkraft- und Photovoltaik-Anlagen haben im ersten Halbjahr mehr als 100 Terawattstunden zur öffentlichen Nettostromerzeugung beigetragen, wie die Auswertung von Energy-Charts vom Fraunhofer ISE zeigt. In der gesamten EU ist demnach vor allem die Erzeugung von Solarstrom auf dem Vormarsch.
Aktuell sind auf dem Kontinent etwa 50 Gigawattstunden Kapazität bei Batteriespeichern verfügbar. Bis 2030 müssen sie auf 500 bis 780 Gigawattstunden ausgebaut werden, so der Verband, der eine „Battery Storage Europe Platform“ ins Leben gerufen hat.
Julius Möhrstedt wird zum 1. Oktober neuer CEO des Photovoltaik-Distributors und Projektierers IBC Solar. Im Interview spricht er über Marktzyklen, die Rückkehr des Residential-Segments, die Rolle von Photovoltaik-Balkonanlagen und den Netzausbau.
Futurasun lieferte 324 Module seiner „Silk Nova RED“-Reihe für das Projekt auf dem Schloss Blumenthal in den Freistaat. Nach Angaben des italienischen Herstellers ist es die bisher größte Photovoltaik-Anlage mit roten Modulen in Bayern.
In Münster sollen Mieter der LEG nach dem Einbau von Wärmepumpen deutlich mehr für Wärme zahlen – doch schuld daran ist nicht die Wärmepumpe selbst.
Im Juni kamen weitere 141 Stunden mit negativen Börsenstrompreisen hinzu. Der Wert lag nur marginal unter dem Rekord vom Mai. Allein im ersten Halbjahr gab es fast soviele Stunden mit negativen Day-ahead-Strompreisen wie im gesamten Jahr 2023.