Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Wasserstoff kann dezentral und so günstig aus Solarstrom hergestellt werden, dass man damit billiger als mit Öl, Gas und Kohle heizen und fahren kann. Das sagt Jan-Justus Schmidt, Gründer und Geschäftsführer von Enapter, im aktuellen pv magazine-Podcast.
Ursprünglich war die Streichung im Kohleausstiegsgesetz vorgesehen, doch im letzten Entwurf plötzlich nicht mehr. Nun gibt es eine Stellungnahme der Bundesregierung auf die aus den Ländern geforderte Änderung des EEG, die wieder etwas mehr Hoffnung macht.
Der insolvente Photovoltaik-Hersteller aus den Niederlanden verhandelt derzeit weiter mit Investoren. Die Fabrik wird dabei in einem guten Zustand gehalten, um kurzfristig die Modulproduktion am Standort Zaanstad wieder aufnehmen zu können. Noch wird jedoch ein Co-Investor gesucht.
Deutschland kann sich einen Einbruch bei der Photovoltaik nicht leisten, wenn es die Energiewende ernst meint. Bayerns Wirtschafts- und Energieminister bezeichnete den Deckel als Relikt aus alten Förderzeiten.
Bislang sind gut 400 Anträge für das im Oktober gestartete Förderprogramm von Privathaushalten gestellt worden. Auf die eigentlich vorgesehene Begrenzung der Einspeiseleistung des erzeugten Solarstroms verzichtet das Ministerium vorerst.
Rund zwei Drittel der Abgeordneten stimmten für die Resolution zur Ausrufung des Klima- und Umweltnotstandes und fordert sofortige Maßnahmen zur Begrenzung der Auswirkungen des Klimawandels. Die EU sollte sich auf der UN-Konferenz dazu verpflichten, die Netto-Treibhausgasemissionen bis 2050 auf null zu senken, so das Parlament.
Der Schweizer Energiekonzern will die erste Anlage dieser Art beim Bundesamt für Energie als Leuchtturmprojekt anmelden. Sie soll vor allem auch im Winter den benötigten Solarstrom produzieren.
Der ursprüngliche Plan war es, mit dem Kohleausstiegsgesetz das Auslaufen der Solarförderung für Photovoltaik-Anlagen bis 750 Kilowatt aus dem EEG zu streichen. Doch der aktuelle Referentenentwurf sieht nur noch 7 statt 17 Artikel vor. Unter den gestrichenen Artikeln ist auch der zu den geplanten Änderungen des EEG.
Auch wenn die Marktanteile der größten fünf Stromerzeuger weiter rückläufig sind, so wollen die Behörden dies für die Zukunft doch nicht ausschließen. Zugleich haben sie analysiert, dass RWE „in einer nicht unerheblichen Anzahl von Stunden im Jahr unverzichtbar“ für die Stromversorgung in Deutschland ist. Der Strompreis für Haushaltskunden stieg in diesem Jahr erstmals über die Schwelle von 30 Cent pro Kilowattstunde.
In zweiten anhängigen Verfahren verschoben die Richter eine weitere Anhörung. Nach Angaben von Huawei ist die Verschiebung auf unzureichende Beweise zurückzuführen. Der chinesische Photovoltaik-Hersteller behauptet zudem, dass das Europäische Patentamt beschlossen habe, das Patent von Solaredge bezüglich der Multi-Level-Topologie für Wechselrichter zu widerrufen. Solaredge plant, gegen beide Entscheidungen in Berufung zu gehen.