Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Interview: Das Berliner Unternehmen ist auf Wachstumskurs und hat in den vergangenen Monaten die Anzahl seiner Photovoltaik-Anlagen im Portfolio kräftig ausgebaut. Solytic überwacht mittlerweile knapp 100.000 Photovoltaik-Anlagen und entwickelt einen datengetriebenen Berater rund um das Thema Photovoltaik. Nun hat es zur weiteren Verstärkung den Rostocker Konkurrenten samt der zwei Photovoltaik-Veteranen Johannes Dahl und Steffen Mangold übernommen.
Künftig wollen die Bezirkspolitiker bei Bauvorhaben in Eimsbüttel die Installation von Photovoltaik-Anlagen durchsetzen. Sie folgen damit den Beispielen aus Tübingen und Waiblingen.
Die Pipeline des deutschen Projektentwicklers besteht aus Photovoltaik-Anlagen mit Land- und Netzanschlussgenehmigung in Apulien und der Basilicata. Einige der Projekte sind in der Provinz Brindisi geplant, wo es bereits mehrere Solarparks gibt, die auf starken Widerstand von lokalen Behörden und Bürgerinitiativen gestoßen sind.
In seinem neuesten Video zeigt der HTW-Professor, wie sich die Stromerzeugung in Deutschland in diesem Jahr geändert hat. Die Kohlekraftwerke haben deutlich weniger beigetragen als noch in den vergangenen Jahren. Doch das liegt nicht am politischen Willen zum Kohleausstieg in Deutschland.
Das Photovoltaik-Systemhaus will die Staatsanwaltschaft bei der Aufklärung des Falls unterstützen und prüft selbst Ansprüche gegen Importeure und Lieferanten der falsch deklarierten Solarmodule. Die Staatsanwaltschaft Hof bestätigte pv magazine indes Ermittlungen gegen zehn Personen.
Insgesamt 37 Photovoltaik-Projekte mit 202,5 Megawatt können nun gebaut werden. Gebote für Windparks an Land wurden in der Runde nicht abgegeben, die dennoch deutlich überzeichnet war. Der BDEW fordert neben der Aufhebung des 52-Gigawatt-Deckels für die Photovoltaik auch die Ausweitung der zulässigen Flächen und die Anhebung der Begrenzung für Solarparks auf 20 Megawatt.
Die Bundesregierung soll die drohende Gefahr von Monopolen durch Elektrolyseurprojekte von Netzbetreibern stoppen, fordert eine Reihe von Unternehmen. Sie richten sich dabei gegen Pläne von Tennet und Amprion, die gemeinsam mit Gasnetzbetreibern Projekte mit 100 Megawatt für die Erzeugung von grünem Wasserstoff planen.
Die Behörden werfen dem Unternehmen vor, falsch deklarierte Solarmodule aus China angekauft und rund 23 Millionen Euro Einfuhrabgaben hinterzogen zu haben. Mittlerweile hat sich bestätigt, dass es sich um IBC Solar handelt. Der Firmensitz und die privaten Wohnungen der Vorstände wurden bereits durchsucht. Das Unternehmen teilte inzwischen mit, von Importeuren getäuscht worden zu sein.
Eigentlich war auf dem größten Photovoltaik-Markt der Welt ein 18-monatiger Übergang zur Netzparität von Solarenergie geplant. Entwicklern von Großprojekten wird jetzt jedoch Berichten zufolge mitgeteilt, dass die Förderhähne bereits Ende Dezember zugedreht werden sollen.
Der Vertrag ist in enger Abstimmung mit Stromlieferanten und -abnehmern entstanden. Die Umweltbank hat hier mit der Rechtsanwältin Margarete von Oppen von der Kanzlei Arnecke Sibeth Dabelstein zusammengearbeitet. Der Mustervertrag soll das Marktsegment der förderfreien Direktlieferverträge voran bringen.