Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Der Speicheranbieter gehört zu einem Konsortium, dass von der EU als IPCEI ausgewählt wurde. Varta will künftig große Batterieformate in den Fokus stellen.
Der diesjährige Virtual Quality Roundtable von pv magazine brachte Experten aus einem breiten Spektrum von in der Solarbranche relevanten Anwendungen zusammen. Das übergreifende Thema in diesem Jahr waren Qualitätsbelange bei neuen Technologien. Experten aus Unternehmen und Forschungsinstituten vertraten die Ansicht, dass die Mängel, die die Branche bei Technologien wie den einachsigen 2P-Tracker beobachtet hat, nicht in der Technologie selbst begründet sind, sondern behoben werden können.
Mit zwei Umfragen fühlte pv magazine für die Juniausgabe unseres Printmagazins der Photovoltaik- und Speicherbranche den Puls: Sowohl die wichtigsten Entscheider der Branche als auch die Mehrheit der Leser unseres Newsletters, die teilgenommen haben, blicken optimistisch in die Zukunft. Der Trend hin zu Erneuerbaren wird sich weiter verstärken – ein Einbruch ist vorerst nicht in Sicht. Corona zum Trotz.
Steuertipps: Wenn Photovoltaik-Anlagen Geld sparen, aber keinen Gewinn bringen: Wie sich die finanzielle Betrachtung einer Privatperson von der steuerrechtlichen Kalkulation unterscheidet und warum Missverständnisse dabei ganz schön teuer werden können.
Die Verbraucherzentrale NRW zeigt auf, wie sich die Preise für Photovoltaik-Dachanlagen im vergangenen Jahr entwickelt haben. Dabei zeigt sich, dass die Kosten für kleine Systeme sogar gestiegen sind, während die Solarförderung kontinuierlich weiter sinkt.
Der 52-Gigawatt-Deckel für die Photovoltaik dürfte in Kürze aus dem EEG gestrichen werden. Doch wenn der Mechanismus zur monatlichen Absenkung der Solarförderung nicht geändert wird, sind Einspeisevergütungen bald wenig attraktiv, um einen weiteren Photovoltaik-Ausbau zu treiben.
Mit dem vom Bundestag bereits verabschiedeten Gesetz wird vor allem die Rolle der Photovoltaik gestärkt. Auch die Installation von Speichern lohnt sich nach Ansicht des Verbands wegen der veränderten Anrechenbarkeit künftig gleich doppelt.
Für die ausgeschriebenen 96.358 Kilowatt Photovoltaik wurden Gebote mit einem Umfang von insgesamt 447.225 Kilowatt abgegeben. Bei der Windenergie konnte dagegen nur etwa die Hälfte der ausgeschriebenen Menge vergeben werden.
Der Batteriespeicherhersteller E3/DC arbeitet an bidirektionalen Ladelösungen für das Elektroauto zuhause. Wie diese das Netz stützen können, erklärt Geschäftsführer Andreas Piepenbrink im Interview. Außerdem legt er dar, was er von der Bundesnetzagentur statt des Prosumermodells erwartet.
Das Kabinett hat als „Formulierungshilfen“ bezeichnete Änderungen am Strukturstärkungsgesetz sowie am Kohleausstiegsgesetz beschlossen und dem Vertrag zur Reduzierung und Beendigung der Braunkohleverstromung in Deutschland zugestimmt. Jetzt sollen Bundestag und Bundesrat den Kohleausstieg noch vor der Sommerpause beschließen.