Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Ein Antrag der Regierungsfraktionen ist im Landwirtschaftsausschuss des bayerischen Landtags beschlossen worden. Damit könnten künftig die Vorschriften entfallen, die einen ökologischen Ausgleichsbedarf für die Errichtung von Photovoltaik-Freiflächenanlagen vorsehen.
Was bedeutet Künstliche Intelligenz und Digitalisierung auf dem Feld der Photovoltaik? Und wann wird es für wen relevant? Im pv magazine Podcast diskutieren wir mit Hariram Subramanian über die zehn Trends, die Huawei für die weitere Entwicklung identifiziert hat.
Interview: Auf mehr als 50 Seiten hat Milk the Sun aktuelle Praxistipps für die Investition in gewerbliche Photovoltaik-Anlagen zusammengetragen. Warum er sowohl für Einsteiger als auch alte Hase hilfreich ist, erklärt Geschäftsführer Dirk Petschick im Interview mit pv magazine.
Lithium wird für Speicher gebraucht und zunehmend in großen Mengen. Eine Erfindung des KIT ermöglicht es, künftig minimalinvasiv in Geothermieanlagen aus den Tiefengewässern des Oberrheingrabens tausende Tonnen Lithium jährlich zu fördern.
Es ist ein urbanes Leuchtturmprojekt in der Hauptstadt, bei dem verschiedene intelligente Energielösungen kombiniert werden. Dazu zählen Photovoltaik-Anlage, Speicher, Luft-Wasser-Wärmepumpe, die in ein effizientes Energiemangementsystem integriert sind.
Die Windkraft allein kam auf einen Anteil von mehr als 30 Prozent, wie das Fraunhofer ISE ermittelt hat. Aber auch die Erzeugung der Photovoltaik-Anlagen stieg gegenüber dem Vorjahreszeitraum deutlich an und erreichte im ersten Halbjahr 11,4 Prozent. Auf dem absteigenden Ast befanden sich dagegen die Kohlekraftwerke.
Corporate-PPAs und die Kombination von Photovoltaikkraftwerken mit Wasserstofferzeugung eröffenen mittelfristig neue Finanzeierungsmöglichkeiten für Photovoltaik-Kraftwerke. Das zeigte sich in der 4. Session der pv magazine Roundtable Europe am 10. Juni. Während ersteres Geschäftsmodell durch die aktuelle Preisentwicklung ausgebremst wird, könnte die Wasserstoff schneller kommen als von vielen gedacht.
Projektentwickler aus Deutschland und Frankreich sowie Investoren mit Zugang zu günstigen US-amerikanischen und britischen Finanzmitteln gehörten zu den Gewinnern einer 2-Gigawatt-Auktionsrunde, bei der das spanische Unternehmen Solarpack einen rekordtiefen Preis für indischen Solarstrom von 0,031 US-Dollar oder 0,0278 Euro pro Kilowattstunde erzielen konnte.
Ungebrochen groß bleibt die Nachfrage nach Photovoltaik-Dachanlagen in Deutschland. Nach fünf Monaten liegt der Zubau schon fast zwei Gigawatt. Die Solarförderung sinkt im Juli um weitere 1,4 Prozent ab.
Die Solarindustrie steht auf ihrem Weg, wirklich nachhaltig zu werden, vor vielen Herausforderungen, wobei dieses Ziel unerlässlich und nicht nur ein Luxus ist, wenn der Sektor die Terawattklasse erreichen will. Der erste Sustainability Roundtable des pv magazine fand am 10. Juni virtuell statt und beinhaltete eine Diskussion darüber, warum Nachhaltigkeit in der Photovoltaik wichtig ist und welche geschäftlichen, regulatorischen und technologischen Ansätze angewandt werden können, um wirklich „grüne“ Solarenergie zu erreichen.