Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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An der Hochschule Landhut läuft das vom Bundeswirtschaftsministerium geförderte Forschungsprojekt „FERRUM“ noch bis Ende Februar 2022. Im ersten Schritt soll ein Speichersystems mit einer Kapazität von acht Kilowattstunden entwickelt werden. Später soll die Kapazität für gewerbliche und industrielle Speicher-Anwendungen auf 50 Kilowattstunden skaliert werden.
Der Schweizer Energiekonzern Axpo plant auf 2.500 Metern Höhe ein 2,2-Megawatt-Kraftwerk. Rund 5.000 Solarmodule werden an der Staumauer eines Pumpspeicherwerks installiert und sollen vor allem in der kalten Jahreszeit dringend benötigten Strom liefern.
Westfalen Wind baut auf den Kranstellflächen seiner Windräder neuerdings Photovoltaik-Anlagen. Dabei kommt ein Montagegestell von Smartvolt zum Zug, das einen schnellen Aufbau der Anlage ermöglicht wie auch einen raschen Abbau, falls die Fläche doch für einen Kran gebraucht wird.
Die Produktion der Solar-Dachziegel in Prenzlau ist seit 2018 signifikant erhöht worden. Die Kosten belaufen sich lauf Hersteller für Endkunden auf 25 bis 30 Euro pro Stück. Bis zu 70 Prozent des Strombedarfs eines Einfamilienhauses lassen sich mit den Anlagen damit decken.
Das neueste Produkt aus der Vertex-Serie des chinesischen Photovoltaik-Herstellers hat einen Wirkungsgrad von 21,6 Prozent. Für Modul werden 210 Millimeter Wafer genutzt.
2020 stand ganz im Zeichen der Transformation des Schweizer Unternehmens vom Photovoltaik-Anlagenbauer zum Zell- und Modulproduzenten. Mittlerweile sucht Meyer Burger bereits nach Personal für seine neuen Fabriken in Freiberg und Bitterfeld-Wolfen, die im Mai mit der Produktion beginnen sollen.
Auf einer Pressekonferenz haben Regierungsvertreter in Wien ihre neuen Pläne präsentiert. Photovoltaic Austria kündigte an, die Pläne für das Erneuerbaren-Ausbau-Gesetz genau zu prüfen, sobald der finale Entwurf für das Gesetz tatsächlich vorliegt.
Für neue Windparks ist im EEG 2021 eine entsprechende Regelung vorgesehen. Aus Bayern kommt nun ein Aufruf an das Bundeswirtschaftsministerium, die Verordnung auch auf Solarparks zu übertragen. Unterstützt wird dies von Photovoltaik- und Umweltverbänden sowie dem Deutschen Städte- und Gemeindebund.
Ab sofort sind Anbieter für eine Reihe von Finanzprodukten und Finanzdienstleistungen verpflichtet, offen zu legen, wie sie es mit Nachhaltigkeitskriterien handhaben. Einerseits könnte dadurch mehr Geld in Photovoltaik-Kraftwerke fließen, andererseits gilt das Transparenzgebot auch für die die Anlagen und die Betriebsführung selbst und damit nehmen die Pflichten für die Beteiligten zu.
Das neue Produkt des japanischen Unternehmens ist vor allem für gewerbliche und industrielle Photovoltaik-Dach- sowie Freiflächenanlagen bestimmt. Dabei setzt Sharp weiter auf M6-Wafer.