Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Auf 18 Hektar des Cottbuser Ostsees sollen die Solarmodule installiert werden. Sie nimmt damit weniger als ein Prozent der Seeoberfläche in Anspruch. Voraussichtlich 2023 wird die schwimmende Photovoltaik-Anlage in Betrieb genommen.
Ab 1. Juli wird er als CEO das neu gegründeten Unternehmen 1Komma5° führen. Es ist eine Holding, die in den nächsten zwei Jahren plant, 100 Millionen Euro in spezialisierte Handwerksbetriebe zu investieren.
Die geplanten Nachbesserungen des Messstellenbetriebsgesetzes stoßen beim Verbraucherzentrale Bundesverband auf Kritik. Die Verbraucherschützer wollen, dass Verbraucher den Ausbau mangelhafter intelligenter Messsysteme verlangen können. Falls sie darauf verzichten, soll der Preis auf maximal 20 Euro gedeckelt werden.
In einer Sondersitzung stimmte der Ausschuss für das Gesetz, in dem ab 2023 bei Neubauten und wesentlichen Dachumbauten bei Wohngebäuden und Nichtwohngebäuden die Installation einer Photovoltaik-Anlage vorgeschrieben wird. Das Abgeordnetenhaus muss das Gesetz nun noch abschließend billigen.
Das EEG 2021 wird den neuen Klimazielen nicht gerecht, erklärt der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft. Bis 2030 müssten mindestens 150 Gigawatt Photovoltaik zugebaut werden.
Im Rahmen der Solarfachmesse SNEC haben die beiden Photovoltaik-Unternehmen eine Absichtserklärung über die Lieferung von Produktionsanlagen für Cadmiumtellurid-Dünnschicht-Solarmodule unterzeichnet. CNBM plant CdTe-Produktionsstandorte mit mehr als einem Gigawatt Jahreskapazität.
Neben kleinen Solaranlagen auf Privathäusern werden auch BHKW bis 2,5 Kilowatt von der Steuerbürokratie entlastet. Einem aktuellen Schreiben des Bundesfinanzministeriums an die Finanzverwaltungen zufolge können sich die Betreiber auf Antrag von der Einkommensteuer befreien lassen.
Das Unternehmen will seine E-Mobil-Produktion verändern und darüber hinaus Batteriezellen fertigen. Außerdem enthält der Antrag verschiedene Maßnahmen zur Reduzierung des Wasserverbrauchs. Ob die Öffentlichkeit beteiligt werden muss, will das zuständige Landesamt für Umwelt in den nächsten Tagen entscheiden; die Beteiligung gilt als wahrscheinlich. In dem Fall ließe sich der für Juli 2021 vorgesehene Termin für den Produktionsstart nicht halten.
Auch bei Windenergie an Land soll das Ausbauziel steigen. Der Entwurf des „Klimaschutz-Sofortprogramms 2022“ trägt damit den verschärften Klimazielen Rechnung, die das Kabinett in seinem Klimaschutzgesetz formuliert hat. Zu den darin geplanten Schritten gehört zudem die Einführung einer bundesweiten Solarplicht für Neubauten und bei größeren Dachsanierungen.
Das Kabinett verabschiedete das neue Energiewende- und Klimaschutzgesetz. Wichtiger Bestandteil ist eine Photovoltaik-Pflicht, um das Ausbaupotenzial deutlich besser auszuschöpfen. Dabei will sich die Landesregierung auch selbst stärker in die Pflicht nehmen und den Photovoltaik-Ausbau auf den eigenen Liegenschaften vorantreiben.