Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Der Fahrplan für die Dekade steht. Zumindest beim Energieversorger RWE. Er sieht vor die bisherigen Kapazitäten in erneuerbare Energie deutlich zu steigern. Die Photovoltaik-Kapazitäten sollen dabei um den Faktor 8 vergrößert werden.
Vier Szenarien haben die Freiburger Wissenschaftler für das Erreichen der Klimaschutzziele bis 2045 modelliert und nun auf die Verschärfung hin angepasst. Es zeigen sich erhebliche Mehrkosten, die allerdings durch die vermiedenen Kosten für Umweltschäden reduziert werden können. Am Ende könnte die Kostenrechnung sogar positiv ausfallen, doch dies hängt maßgeblich vom gesellschaftlichen Verhalten ab.
Nachdem die Regierung in Paris die für 20 Jahre garantierten Einspeisetarife für Solarstrom in den Jahren 2006 und 2010 rückwirkend gekürzt hat, ist der Projektentwickler Solar Electric Holding mit seinem Versuch gescheitert, die Kommission in Brüssel zu zwingen, über die Vereinbarkeit des Förderprogramms mit den EU-Beihilfevorschriften zu entscheiden.
Die Zahl an Elektrofahrzeugen nimmt inzwischen rasant zu, aber in welchem Tempo darf die Elektromobilität wachsen, was halten die Netze aus? In diesem Podcast diskutieren wir, was passiert, wenn alle abends gleichzeitig laden und ob sie das überhaupt tun. Wir besprechen außerdem, ob Photovoltaik-Betreiber durch solaroptimiertes Laden die Netzbelastung reduzieren können.
Die Trennung von dem Photovoltaik-Projektentwickler soll Medienberichten zufolge Teil der Pläne des Energiekonzerns sein, sein Erneuerbaren-Geschäft zu straffen. Die beiden Unternehmen haben sich dazu bislang nicht geäußert. RWE hat zudem seine Quartalszahlen vorgelegt, wonach vor allem das Ergebnis im Photovoltaik- und Windbereich gegenüber dem Vorjahreszeitraum massiv einbrach.
Die Amortisationszeit neuer Solaranlagen unter 10 Kilowatt steigt und könnte den Analysten zufolge schon 2023 bei knapp 22 Jahren liegen. Eine Anpassung des gesetzlichen Rahmens im EEG sei daher dringend notwendig.
Die Photovoltaik-Anlage auf dem Dach der evangelischen Bergkirche in Schönau gilt seit 1997 als Symbol der Energiewende. Ein Teil der Module wurde nun gegen eine neue Anlage ausgetauscht, der andere Teil wird trotz ausgelaufener EEG-Förderung weiter Solarstrom liefern.
Der Übertragungsnetzbetreiber kann für das Erbringen von Primärregelleistung jetzt auf vernetzte Photovoltaik-Heimspeicher von Sonnen zurückgreifen. Für die Vermarktung dieses Teils des virtuellen Kraftwerks ist Next Kraftwerke zuständig.
Die hohen Marktwerte für Photovoltaik und Windkraft führen dazu, dass weniger EEG-Förderung für Anlagen anfällt. Der Überschuss auf dem EEG-Konto erhöhte sich im Oktober auf fast acht Milliarden Euro, auch weil die Bundesregierung nochmal knapp 2,7 Milliarden Euro an Haushaltsmitteln zuschoss.
Das Augsburger Start-up beginnt jetzt mit dem Bau einer Versuchsanlage. Green Hydrogen Technology will seine Technologie vor allem bei Kommunen und Industriebetrieben vermarkten.