Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Eine Fassade, die nicht nur dämmt, sondern auch Strom erzeugt, Innenräume heizt, kühlt und lüftet haben Forscher von zwei Fraunhofer-Instituten entwickelt. Nach einem Jahr voller Tests ist sie nun auf dem Weg zur Serienreife.
Der Krieg in der Ukraine sorgt auch im Energiesektor für Wirbel. Es besteht Einigkeit, dass es mehr Investitionen in Photovoltaik und Erneuerbare allgemein braucht. Aber auch Wasserstoff und Speicher werden als elementar angesehen. Doch wie der Ausbau beschleunigt werden soll, ist noch eher offen.
Der Verband begrüßt zwar die Heraufsetzung der Photovoltaik-Ausbauziele, warnt jedoch zugleich vor einer „Solarturbo-Fehlzündung“. Nach Ansicht der Bundesverbands Solarwirtschaft müssen der Fördermechanismus für Dachanlagen neu aufgesetzt werden und zudem mehr Flächen für Solarparks freigegeben werden.
Das Verfahren hat lange gedauert und die Fabrik baute der kalifornische Elektroauto-Hersteller auf eigenes Risiko. Nun ist die Genehmigung da und Ende des Monats soll die Produktion anrollen. Allerdings muss Tesla vorher noch rund 400 Auflagen erfüllen, um die Betriebserlaubnis zu erhalten.
Mit einer bis Ende des Jahres geplanten Finanzierungsrunde will das französische Start-up-Unternehmen Carbon die nötigen Mittel einsammeln, um 2025 seine erste Produktionsstätte in Frankreich eröffnen. pv magazine sprach mit Pascal Richard, einem der Gründer des Unternehmens, über den Zeitplan des Projekts.
In seinem neuen Solarmodul setzt der Schweizer Photovoltaik-Hersteller auf seine neue „RearCon“-Modultechnologie. Bei der Fertigung können viele Produktionsschritte eingespart werden, was die Kosten geringer ausfallen lässt bei gleichzeitig gestiegener Leistung. Die neuen Module soll ab dem zweiten Quartal verfügbar sein.
Der PPA-Markt für Photovoltaik und Windkraft mit 19 Gigawatt in Europa hat wieder das Vor-Corona-Niveau erreicht. Maßgeblich dazu beigetragen haben die Rekordpreise an den Strombörsen, die Stromabnahmeverträge für Photovoltaik und Windkraft attraktiv machen. Sie haben selbst die gestiegenen Stromgestehungskosten für die Erneuerbaren-Anlagen im vergangenen Jahr überkompensiert.
Die Rufe nach Unabhängigkeit vom Gas werden angesichts der Sicherheitslage in Europa und der enormen Preissteigerung fossiler Brennstoffe immer lauter. Eine Studie des Wuppertal Instituts, die von Greenpeace in Auftrag gegeben wurde, zeigt nun, dass es eine vollständige Abkehr von fossilen Brennstoffen in diesem Sektor bereits in 13 Jahren möglichen wäre. Haushalte würden dabei sogar noch Kosten sparen.
Das Produkt verfügt über verschiedene Stromanschlüsse, die es ermöglichen, gleichzeitig Mobiltelefone, Tablets oder Computer sowie alle Arten von elektronischen Geräten mit geringem Verbrauch, wie Kleingeräte oder Elektrowerkzeuge, aufzuladen. Dazu müssen nur die Solarmodule ausgeklappt und die Geräte angeschlossen werden.
In einem kurzen Interview mit dem pv magazine erläuterte Flemming Vejby Kristensen vom dänischen Photovoltaik-Verband Solcelleforening die überraschende Entwicklung des Photovoltaik-Marktes im Jahr 2021. Rund 667,6 Megawatt an Photovoltaik-Leistung sind neu installiert worden. Rund 94 Prozent dieses Zubaus stammen aus großen Photovoltaik-Kraftwerken außerhalb der Förderung. Haupttreiber des Segments war die Bereitschaft großer Unternehmen, grünen Strom im Rahmen bilateraler PPAs zu kaufen.