Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Photovoltaik-Anlagen mit 400 Gigawattpeak Leistung sollen in den nächsten 23 Jahren ans Netz gehen. Dafür werden Milliarden Quadratmeter Fläche benötigt. In diesem Podcast diskutieren wir, ob dafür die bestehenden Gebäude ausreichen und wie gebäudeintegrierte Photovoltaik helfen kann, Flächen zu erschließen.
Der in Not geratene Erneuerbare-Projektierer war zuvor in Gesprächen mit einem Investor, die aber ohne Ergebnis beendet wurden. Neben der AG hat auch die Konzerngesellschaft GCE Kraftwerkspark I GmbH Insolvenz beantragt.
Die Plattform für nachhaltige Finanzen der EU spricht sich wie die Bundesregierung klar gegen die Aufnahme der Atomkraft in die EU-Taxonomie aus. Bei Gaskraftwerken wollen sie strengere Vorgaben, während die Regierung in Berlin dafür weniger strenge Auflagen fordert. Jetzt ist die EU-Kommission am Zug, einen endgültigen Vorschlag vorzulegen.
Geplant ist das Ende der EEG-Umlage laut Koalitionsvertrag für 2023. Die Fraktionen sehen darin jedoch eine mögliche Entlastung der Stromkunden, die schon früher willkommen wäre.
Dem Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz zufolge hat eine „enorme Antragsflut“ die zur Verfügung gestellten Haushaltsmittel erschöpft. Allein im Zeitraum seit November 2021 seien bei der KfW Anträge in Höhe von über 20 Milliarden Euro Fördervolumen eingegangen. Zunächst seien daher keine weiteren Anträge nach der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) möglich. Über den Umgang mit bereits eingegangenen, aber noch nicht bewilligten EH55- und EH40-Anträgen soll zeitnah entschieden werden.
Die Analysten gehen davon aus, dass es in diesem Jahr keine Förderung für Photovoltaik-Anlagen mehr auf nationaler Ebene geben wird. Die Dynamik des Photovoltaik-Marktes ist dennoch hoch. Der Ausbau der Produktionskapazitäten geht mit enormer Geschwindigkeit weiter. Ende November 2021 erreichten die Modulpreise mit etwa 29 Cent pro Watt einen vorläufigen Höhepunkt.
Der Verband fordert von der Regierung, sich bei der Investitionsförderung für Photovoltaik-Anlagen mit mehr als 50 Kilowatt endlich zu einigen und einen verbindlichen Zeitplan vorzulegen. Der für das vergangenes Jahr versprochene Fördertopf für die großen Photovoltaik-Anlagen ist bis zum jetzigen Zeitpunkt nicht geöffnet worden.
Dem Münchner Unternehmen droht die Zahlungsunfähigkeit, wie sich auf der außerordentlichen Hauptversammlung bestätigte. Besonders betroffen wären vor allem die Aktionäre und Anleger der von Green City aufgelegten Investitionsangeboten, denen ein Totalausfall droht. Juristen sprechen von einer möglichen Insolvenzverschleppung. Derzeit befindet sich Green City in exklusiven Gesprächen mit einem Investor.
Mit Abmahnung waren die Verbraucherschützer gegen die Aufspaltung von Grundversorgungstarifen bei Strom und Gas gegen drei Unternehmen vorgegangen. Rheinenergie hält sein Vorgehen angesichts der stark gestiegenen Börsenstrompreise und der vielen Neukunden aufgrund der Insolvenz von anderen Energielieferanten für zulässig. Zudem war es nur eine vorübergehende Lösung.
Topcon-Solarzellen sind auf dem Weg, mit PERC-Produkten voll konkurrenzfähig zu werden, wie eine aktuelle Studie der Freiburger Forscher zeigt. Effizienzsteigerungen für die Topcon-Technologie sind jedoch notwendig, um weitere Marktanteile zu erobern, da die Produktionskosten nach wie vor höher sind als bei der PERC-Technologie. In der Studie werden eine Reihe kostenorientierter Strategien für die Weiterentwicklung der Topcon-Module vorgestellt.