Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Etwa 50 Landkreise, Kommunen, energiewirtschaftliche Unternehmen und Projektträger haben eigene Beiträge zum Ausbau von Photovoltaik und Windkraft zugesagt. Das Landesverband Erneuerbare Energien Nordrhein-Westfalen sieht aber zunächst die Landesregierung in der Pflicht.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller will beim Obersten Gerichtshof der Niederlande und beim Europäischen Gerichtshof gegen die Entscheidung des Berufungsgerichts vorgehen. Dieses hatte die Untersagung des Vertriebs und Verkaufs bestimmter Longi-Solarmodule in Europa weiterhin untersagt und die Entscheidung auf noch mehr Länder ausgeweitet. Der chinesische Photovoltaik-Hersteller verfügt nach eigenen Angaben aber über genügend Alternativen um die Nachfrage in den europäischen Ländern zu bedienen.
Für insgesamt sechs Photovoltaik-Speichersysteme vergaben die Berliner Forscher Bestnoten, weil sie die höchste Effizienzklasse erreichten. Dabei traten viele Anbieter mit neuen Systemen an.
Steuersprechstunde: Können zwei Photovoltaik-Anlagen auf einem Hausdach von zwei verschiedenen Leuten betrieben werden, die als Ehepaar das Haus bewohnen?
Das Berufungsgericht in Den Haag hat nach Angaben des koreanischen Photovoltaik-Herstellers die grenzüberschreitende Unterlassungsverfügung gegen den chinesischen Konkurrenten noch erweitert. Sie gilt Hanwha Q-Cells zufolge nun in elf Ländern, in denen Longi die vom Patentverfahren betroffen Solarmodule nicht verkaufen darf.
Noch in dieser Woche will der Hersteller mit einen Datenanalyse der in Stand-by versetzten Speichersysteme beginnen. Dabei geht es um die Erkennung von möglichen Schäden auf Zellebene, die für die drei Brände ursächlich gewesen sein könnten. Sukzessive sollen die Speicher nach Auswertung der Datenanalyse wieder in Betrieb gehen.
Eine aktuelle Studie zeigt, dass die meisten nachhaltigen (ESG) Investitionen am Kapitalmarkt nicht helfen, die CO2-Emissionen zu reduzieren. Die Verfasser fordern einen anderen Ansatz – und stellen insbesondere Impact-Investments in Frage.
Der Zubau von 84 Gigawatt Photovoltaik-Anlagen sowie 44,5 Gigawatt Windkraftanlagen, davon 39 Gigawatt Windkraftanlagen an Land sind entscheidend, um im Stromsystem innerhalb von fünf Jahren 50 Terawattstunden Erdgas zu ersetzen. Eine ambitionierte Wärmewende, höhere Energieeffizienz und ein Brennstoffwechsel könnten bei einem Ausfall der Gasimporte als Kompensation ebenso wichtig werden.
Im vergangenen Jahr sind knapp 55 Gigawatt neue Photovoltaik-Anlagen in dem Land entstanden, wobei private und gewerbliche Dachanlagen mehr als 50 Prozent der Nachfrage ausmachten. Für dieses Jahr erwartet das Beratungsunternehmen AECEA einen deutlichen Sprung nach oben. Entspannung bei Modulpreisen ist dagegen nicht in Sicht – nach Polysilizium werden nun auch EVA-Folien knapp.
Banken müssen seit diesem Jahr aufzeigen, wie viel ihrer vergebenen Kredite nach der EU-Taxonomie grün sind. Allerdings fließen in die Green Asset Ratio nur Aktivitäten von Unternehmen ein, die mindestens 500 Mitarbeiter haben und kapitalmarktorientiert sind. Damit werden Milliardenkredite für viele Photovoltaik- und Windkraftprojekte nicht angerechnet, wie das Beispiel DKB zeigt.