Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Viele Photovoltaik-Heimspeicher des Leipziger Unternehmens verfügen mittlerweile über den sogenannten „Senec Smart Guard“. Dieses Sicherheitsmonitoring führt auch dazu, dass einzelne Speicher nach der Wiederinbetriebnahme kurzzeitig in Stand-by-Modus gehen können, wie Senec erklärt. Zudem ist die Auszahlung der Kulanz angelaufen.
Das Europäische Parlament hat beschlossen, dass ab 2027 immer weniger kostenfreie Emissionsrechte ausgegeben werden, bis sie 2032 endgültig vom Markt verschwinden. Die Entscheidung ist umstritten – und noch nicht bindend.
Hängen Elektroautos wirklich nur solange wie nötig an Ladesäulen? Forschende analysierten Metadaten von über 22.000 Ladesäulen in Deutschland und zogen so Schlüssen zum Ladeverhalten und zur Auslastung der Ladeinfrastruktur.
Die Solarparks sollen ab Ende nächsten Jahres im Süden Brandenburgs gebaut werden. Zudem sicherte sich EnBW die Option auf weitere 400 Megawatt an Photovoltaik-Projekte von Procon Solar in der Lausitz, die aber zunächst noch weiterentwickelt werden sollen. Im Zuge der Übernahme gehen auch neun Mitarbeiter zur EnBW über und bilden die neue Niederlassung in Cottbus.
Die Bundesregierung muss Oster- und Sommerpaket zur Dekarbonisierung des Stromsektors deutlich nachschärfen, so Agora Energiewende. Die Klimaziele und die Sektorenkoppelung verlangen, bis 2035 drei Mal mehr erneuerbaren Strom zu erzeugen als heute.
CDU und Grüne wollen die Landesbauordnung überarbeiten, um die Nutzung von Photovoltaik zu vereinfachen. Die Solarpflicht soll ab 2025 gelten – ob nur für Gewerbebauten oder auch für Wohnhäuser ist aber noch offen.
Innerhalb von sieben Tagen müssen die Antragsteller ihre Unterlagen nun vervollständigen. 2022 stehen in Österreich insgesamt 240 Millionen Euro für den Bau von Photovoltaik-Anlagen und Stromspeichern zur Verfügung.
Sonnen stellt die vernetzten Heimspeicher der Sonnen-Community in Deutschland zur Verfügung, Esforin vermarktet die nicht benötigten Energiemengen am Intraday-Markt der europäischen Strombörse EPEX Spot SE. Voraussetzung zur Teilnahme ist der Stromtarif Sonnenflat.
Der Freistaat strebt eine Förderung für Eigentümer von Denkmalschutz-Immobilien an, die Photovoltaik-Anlagen wegen Auflagen bei Material oder Farbe nur mit Mehraufwand realisieren können. Das geht aus einer Antwort des bayerischen Wissenschaftsministeriums auf eine Anfrage der Grünen im Landtag hervor.
Die Thurgauer Regierung unterstützt zwar prinzipiell das Ansinnen, doch will nicht in die Eigentumsrechte der Bürger eingreifen. Der Grünliberale Kantonsrat Marco Rüegg, der die Motion maßgeblich initiierte versteht dies nicht, schließlich tut die Regierung dies bereits und will weiter kämpfen. Aus seiner Sicht braucht es eine flächendeckende Nutzung erneuerbarer Energien und besonders der Photovoltaik dringender denn je.