Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Das EU-gestützte neue Unternehmen will in seiner Gigafabrik bei voller Auslastung jährlich Module mit insgesamt fünf Gigawatt Leistung fertigen. Das Werk soll 2025 eröffnet werden.
Die 29-Megawatt-Anlage entsteht auf dem Ostsee bei Cottbus, einem ehemaligen Braunkohle-Tagebau. Zudem baut O&L Nexentury eine schwimmende 15-Megawatt-Anlage auf einem Kiessee bei Heidelberg.
Einer von Iliotec beauftragten Analyse des Fraunhofer ISE zufolge steigen mit der Agri-Photovoltaik auch die landwirtschaftlichen Erträge, vor allem bei Gemüse und Raps. Der entscheidende Faktor ist dabei der Reihenabstand der Solarsysteme.
Nach dem Aus für das Elektroauto Sion muss das Unternehmen nun Kunden ihre Anzahlungen auf das Fahrzeug rückerstatten. Die dafür nötige Finanzierung ist jetzt gekippt. Das Unternehmen will sich künftig auf die Integration seiner Photovoltaik-Technologie in Fahrzeuge von Drittanbietern konzentrieren.
Der Ausbau der Photovoltaik und Windenergie in den 20 wirtschaftsstärksten Staaten der Welt hat den Anteil der Kohle am Strommix um vier Prozentpunkte reduziert. In Australien, Deutschland und China war der Effekt am stärksten. Das zeigen Zahlen von Ember, einem Think Tank für Klimaschutz.
Die Versorgung erfolgt vor allem über eine Wärmepumpe und einen Elektrokessel, die mit Strom aus einem lokalen Solarpark gespeist werden. Der solare Deckungsgrad der Wärmeversorgung beträgt 60 Prozent. Planung und Umsetzung liegen bei Maxsolar.
Mit dem Gesetz will die Bundesregierung den Einbau intelligenter Messsysteme beschleunigen. Haushalte müssen künftig nicht mehr als 20 Euro im Jahr für einen Smart Meter bezahlen.
Mit dem neuen Testfeld wollen die Fraunhofer-Forscher Labor- und Freilandmessungen verbinden. So sollen sich Photovoltaik-Module deutlich schneller charakterisieren lassen. Das Testfeld dient auch der Untersuchung integrierter Photovoltaik-Technologien, etwa Agri-Photovoltaik-Systemen.
Enpal ergänzt sein Produktportfolio aus Photovoltaik-Anlage, Batteriespeicher und Wallbox um Luft-Wasser-Wärmepumpen von Bosch und Daikin. Eine Energiemanagement-Software soll die Komponenten vernetzen.
Interview: Nicht mehr nur bei Dachanlagen, sondern auch bei Photovoltaik-Kraftwerken steigt das Interesse an in Europa produzierten Solarmodulen. Die Bereitschaft, dafür mehr Geld auszugeben, ist durchaus vorhanden, wie Stefan Müller, COO von Enerparc, im Gespräch mit pv magazine erklärt. Darüber hinaus gibt es Einblicke, wie sich der Markt für Corporate PPAs entwickelt und für welche Anlagen sich die EEG-Ausschreibungen weiterhin lohnen.