Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Im Dezember gab es für die Vermarktung von Solarstrom an der Börse 6,592 Cent pro Kilowattstunde im Schnitt. Auch die Marktwerte für Windstrom und der Spotmarktpreis gaben deutlich nach.
Nach einer Studie von Frontier Economics macht ein starker Ausbau von Stromspeichern Gaskraftwerke mit einer Leistung von bis zu neun Gigawatt überflüssig. Bis 2050 könnte der Speicherausbau einen volkswirtschaftlichen Mehrwert von zwölf Milliarden Euro schaffen.
Der schwedische Batteriehersteller will 2026 mit der Zellfertigung in Heide starten. Insgesamt 3.000 Arbeitsplätze sollen entstehen. Ende 2023 kam es zu zwei tödlichen Unfällen in einem schwedischen Northvolt-Werk.
Der Zuwachs geht auch auf das Konto der Photovoltaik – die Erzeugung hat sich 2023 mehr als verdoppelt. Für private Anlagen bis 35 Kilowatt Leistung entfällt seit Beginn dieses Jahres die Umsatzsteuer.
Mit seiner All-in-one-Lösung deckt das Unternehmen nach eigenen Angaben Photovoltaik-Heimspeicher-Lösungen im Bereich von 5,76 bis 17,28 Kilowattstunden ab. Auf Batterieseite wird kein Wechselrichter gebraucht, da er im Produkt integriert ist. Die Speicherlösung von SAX Power eignet sich für Neuanlagen sowie zur Nachrüstung.
Endgültige Zahlen sollen erst Ende Januar veröffentlicht werden. Nach Angaben der Behörde sind im vergangenen Jahr in Deutschland etwa 17 Gigawatt an Erneuerbaren-Anlagen zugebaut worden. Die insgesamt installierte Leistung von Photovoltaik, Windkraft und Co. stieg damit auf knapp 170 Gigawatt.
Der Photovoltaik-Hersteller will die Solarmodule im Paket mit einen 800-Watt-Mikrowechselrichter, einer intelligenten Steuereinheit und einem Halterungssystem anbieten. Ab wann genau die Photovoltaik-Anlage verfügbar ist, ist noch nicht raus, aber eine unverbindliche Anmeldung ist bereits möglich.
E-Fahrer hat ein paar der meist genutzten Argumente gegen Elektrofahrzeuge unter die Lupe genommen. Von den sieben lassen sich sechs sehr einfach widerlegen, nur eines ist nicht von der Hand zu weisen.
Die Erlöse sind dem Umweltbundesamt zufolge um 40 Prozent gestiegen. Die Einnahmen fließen vollständig in den Klima- und Transformationsfonds, der nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts eine Finanzierungslücke von 60 Milliarden Euro aufweist.
Die Treibhausgasemissionen sanken nach Berechnungen von Agora Energiewende auf 673 Millionen Tonnen, was gegenüber dem Referenzjahr 1990 einen Rückgang um 46 Prozent bedeutet. Auch wenn die Bundesregierung damit ihr selbstgestecktes Jahresziel erreicht, ist der Schein doch eher trügerisch, denn nur etwa 15 Prozent der Einsparungen sind auf langfristige Maßnahmen zurückzuführen. Beim Photovoltaik-Zubau 2023 geht Agora Energiewende von 14,4 Gigawatt aus.