Der kleine Ort Simris soll künftig mit 100 Prozent erneuerbare Energien versorgt werden. Dafür setzt Eon auf Photovoltaik-Anlagen, Windräder und einen großen Batteriespeicher.
In den vergangenen Jahren gab es im ausklingenden Sommer immer einen Nachfrageschub bei Photovoltaik-Anlagen in Deutschland. Die Zahlen des Solarcontact-Index legen nahe, dass die saisonale Erholung im Herbst in diesem Jahr ausbleibt.
Zuschüsse von mehr als 50 Prozent verspricht das bayerische Unternehmen für intelligente Speicher-Energiekonzepte seinen Wiederverkäufern. Diese gibt es bei Paketen für intelligente Heizstab-, Wärmepumpen- und Elektroauto-Ansteuerungen sowie für Systeme zum Aufbau von inselfähigen Photovoltaik-Anlagen.
Bis Ende September sind AECEA zufolge bereits etwa Photovoltaik-Anlagen mit 42 Gigawatt neu installiert worden. Damit müssten im letzten Quartal monatlich nur durchschnittlich 2,7 Gigawatt zugebaut werden, um 2017 die 50 Gigawatt-Marke zu erreichen.
Die Analysten haben verschiedene Szenarien durchgespielt, wie sich die Handelssanktionen für Photovoltaik-Importe auf den Photovoltaik-Zubau in den USA auswirken. Dabei zeigt sich, dass ein geringer Importzoll die Nachfrage nur leicht beeinträchtigen würde, während ein hoher Zoll zu einer Halbierung des erwarteten Marktwachstums bis 2022 führen könnte.
Acht Millionen Euro stehen in diesem Jahr in Österreich in diesem Jahr für kleine Photovoltaik-Anlagen bereit. Seit Mitte Oktober sind weniger als zwei Millionen Euro noch im Fördertopf, wie Photovoltaic Austria berichtet.
Preiswerte poly- und vor allem monokristalline Solarmodule sind zwar nach wie vor nicht in ausreichendem Maße verfügbar und daher schwer zu finden, aber das ist mit der Artikelüberschrift gar nicht gemeint – mehr dazu aber später. Die Preise sind im letzten Monat zwar nicht mehr gestiegen, ein Ende der Preisstagnation und ein dauerhafter Abwärtstrend sind […]
27 Prozent der Energieversorger aus Nordrhein-Westfalen bieten ihren Kunden bereits Photovoltaik-Produkte an. In Bayern sind es nur 13 Prozent, wie die jüngste Studie der Bonner Marktforscher zeigt.
Der Durchschnittspreis bei einer Ausschreibung für Photovoltaik-Anlagen ab 750 Kilowatt in Deutschland ist erstmals unter die Marke von 5,00 Cent pro Kilowattstunde gesunken. Insgesamt 20 Zuschläge mit 222 Megawatt Gesamtleistung vergab die Bundesnetzagentur. Der Bundesverband Solarwirtschaft fordert die neue Bundesregierung angesichts des neuerlichen Preisrutsches auf, endlich die Barrieren für einen dynamischeren Photovoltaik-Ausbau aus dem Weg zu räumen.
Interview: Für sein umfangreiches Photovoltaik-Engagement mit Einbindung von Elektromobilität und gezielter Kundenkommunikation erhält der Konzern den diesjährigen Deutschen Solarpreis in der Kategorie „Industrielle, kommerzielle und landwirtschaftliche Betriebe/Unternehmen“. Florian Kempf, Verantwortlicher für Energiemanagement, erzählt im Interview mit pv magazine, was Aldi Süd schon alles realisiert hat und welche Pläne für die Zukunft bestehen.