Die Unternehmen wollen Elektrofahrzeuge einsetzen, um das Stromnetz zu stabilisieren. Sie sollen als mobile Batteriespeicher die fluktuierende Einspeisung von Photovoltaik- und Windkraftanlagen ausgleichen. Im Zuge des Projekts sollen auch regulatorische Leitlinien für Vehicle-to-Grid entwickelt und bewertet werden.
Mit der neuen Dienstleistung „Energy-Storage-as-a-Service“ will Younicos seinen Kunden die Nutzung von Batteriespeicherlösungen ohne technisches Risiko und langfristige Kapitalbindung ermöglichen. Zunächst sollen Mietverträge mit zwei bis vier Jahren Laufzeit abgeschlossen werden.
Nach Ansicht der Energiekonzerne wird der Deal beide Unternehmen stärken, die sich künftig auf ihre Kerngeschäfte konzentrieren sollen. Bis zu 5000 Arbeitsplätze sind durch die Übernahme des Innogy-Anteils von RWE bei Eon jedoch gefährdet. Eon veröffentlichte fast zeitgleich auch noch seine Geschäftszahlen für 2017.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller kann damit die im November 2017 geschlossene Übervereinbarung umsetzen. Auf einer außerordentlichen Hauptversammlung stimmten die Aktionäre von JA Solar mit mehr als 90 Prozent zu.
Innerhalb der ersten 15 Minuten gingen mehr als 8000 Anträge für die neue Förderung von Photovoltaik-Anlagen und Stromspeichern bei der Vergabestelle OeMAG ein. Photovoltaic Austria hält an seinen Prognosen fest, dass in Österreich in diesem Jahr ein neuer Photovoltaik-Rekordzubau zu erwarten ist.
Er stützt so den Atomwaffenausbau Indiens und gefährdet den aufblühenden indischen Solarausbau. Am Wochenende war der französische Präsident Macron in Indien. Kaum bemerkt von der deutschen Öffentlichkeit hat Macron dort den Verkauf von 6 französischen Atomreaktoren des Typs EPR zusammen mit dem indischen Präsidenten Modi unterzeichnet. (http://www.zeit.de/politik/ausland/2018-03/indien-frankreich-zusammenarbeit-atmokraftwerk-militaer-indischer-ozean (https://www.hans-josef-fell.de/content/index.php?option=com_acymailing&ctrl=url&subid=486&urlid=1213&mailid=582 )) Dabei sind gerade die bisherigen drei […]
Es geht um 76,8 Prozent, die RWE an Innogy hält und die Eon nun durch einen weitreichenden Tausch von Geschäftsaktivitäten und Beteiligungen erwerben will. Die Vereinbarung sieht vor, die Geschäftsbereiche neu aufzuteilen und dabei das Erneuerbaren-Geschäft unter dem Dach von RWE anzusiedeln, während Eon sich auf Energienetze und Kundenlösungen fokussieren soll.
Nach verschiedenen Dachprojekten will das deutsche Photovoltaik-Unternehmen nun auch die ersten Freiflächenanlagen in dem Nachbarland realisieren. Die Niederlande gelten als Markt mit großem Wachstumspotenzial in Europa.
Der Energiekonzern hat ein Batterie-Contracting für Industriekunden entwickelt. Dabei übernimmt Vattenfall die Investition in den Batteriespeicher und auch den Betrieb der Anlage.
Die Verbraucherzentrale NRW mahnte den Anbieter von Photovoltaik-Pachtmodellen vor wenigen Tagen wegen einiger Geschäftsbedingungen ab. Unter anderem geht es darum, dass bereits monatliche Mieten abgezogen werden, ohne dass die Photovoltaik-Anlage am Netz ist. pv magazine hat mit verschiedenen Kunden gesprochen, die teilweise seit Monaten auf den Zählertausch und Netzanschluss warten. MEP nahm am späten Freitagnachmittag dann noch Stellung zu den Kritikpunkten der Verbraucherschützer. Einige wesentliche Fragen sind aber noch offen.