Es werden standortbezogene Informationen zu den baulichen und behördlichen Vorschriften für den Bau einer Photovoltaik-Anlage in wenigen Schritten zur Verfügung gestellt. Die App kann kostenfrei heruntergeladen werden.
100.000 qualifizierte Anfragen für Photovoltaik-Anlagen hat das Online-Vermittlungsportal ausgewertet. Hauseigentümer in den ostdeutschen Ländern sind demnach deutlich stärker interessiert als im Rest der Republik.
Indem sich an den kritikwürdigen Details Zorn entzündet, gerät aus dem Blick, um was für eine Art Manöver es sich bei dem Kohleausstieg insgesamt überhaupt handelt. Dass entgegen dem Willen der Kohlekommission ein Hinweis auf den Ausbau der Erneuerbaren im Ausstiegsgesetz fehlt, wurde unter anderem vom BEE dankenswerterweise kritisiert. Niemand scheint sich aber zu fragen, […]
Mit 27,4 Megawatt Gesamtleistung handelt es sich um die bislang größte Floating-Photovoltaik-Anlage außerhalb Chinas. In nur sieben Wochen realisierte Baywa re das Projekt auf einem Baggersee nahe Zwolle.
Nach ESMC, ETIP-PV und dem Forschungsinstitut IPVF unterstützt auch der VDMA die von Solarpower Europe ins Leben gerufene Initiative „Solar Manufacturing Accelerator“. Es geht darum, wieder eine starke Photovoltaik-Fertigungsindustrie in Europa zu etablieren.
Der Energiekonzern spricht sich für eine technologie- und herkunftsoffene Grüngasquote aus. Nur so kann Eon zufolge bis 2050 eine vollständige Dekarbonisierung erreicht werden.
Das ARD-Politmagazin „Plusminus“ zeigt, warum der Photovoltaik-Zubau in Deutschland auf den Dächern nicht richtig in Fahrt kommt. Es sind weniger die Kosten, sondern mehr die bürokratischen und steuerlichen Vorschriften, die etwa Wohnungsbaugesellschaften vor Photovoltaik-Mieterstrommodellen zurückschrecken lässt, oder die engen Regelungen für Eigenverbrauch in Deutschland.
Die Stadtmöbel auf ehemaligen Parkplatzflächen werden in der süddeutschen Universitätsstadt nun auch zur Erzeugung von Solarstrom genutzt. Das erste „Solar Parklet“ findet sich vor dem „Cafe Auszeit“.
„Zu viel Kohle für zu wenig Ausstieg,“ kommentiert der „Spiegel“ den Kohleausstieg der Groko in Berlin. Gut ist, dass es überhaupt ein Datum für den Kohleausstieg gibt. Aber warum so spät? Und warum so teuer? Die vielen Milliarden würden effektiver in die solare Energiewende und in Energieeffizienz investiert. „Unsere Erde brennt“, bringt Greta Thunberg unsere derzeitige Situation […]
Lange hat es gedauert, doch nun ist es amtlich. Die Länderkammer rief keinen Vermittlungsausschuss an und somit ist das Gebäudeenergiegesetz verabschiedet. Es diente als Vehikel, um die Abschaffung des 52 Gigawatt-Deckels für Photovoltaik-Anlagen bis 750 Kilowatt noch vor der Sommerpause sicherzustellen.