Zonduurzaam wird das Portfolio des Hamburger Unternehmens künftig im Nachbarland anbieten, darunter auch die Energiemanagementlösung „Heartbeat“ und Wärmepumpen. Dabei richten sie sich nicht nur an private Hausbesitzer, sondern auch an Gewerbekunden und Mehrfamilienhausbesitzer.
Mit seiner All-in-one-Lösung deckt das Unternehmen nach eigenen Angaben Photovoltaik-Heimspeicher-Lösungen im Bereich von 5,76 bis 17,28 Kilowattstunden ab. Auf Batterieseite wird kein Wechselrichter gebraucht, da er im Produkt integriert ist. Die Speicherlösung von SAX Power eignet sich für Neuanlagen sowie zur Nachrüstung.
Das Unternehmen hat ein Montagesystem entwickelt, das deutlich weniger Material benötigt und dennoch stabil ist. Bis zu 1,45 Megawatt Modulleistung sollen sich damit pro Hektar realisieren lassen. Bei richtiger Auslegung kann es auch für bodennahe Agri-Photovoltaik-Anlagen genutzt werden.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller will damit technologische Innovationen fördern und Rechtsstreitigkeiten vermeiden. Die zur Nutzung überlassenen Patente beziehen sich auf die n-type-Topcon-Technologie.
In einem neuen wöchentlichen Update für das pv magazine gibt OPIS, ein Unternehmen von Dow Jones, einen kurzen Überblick über die wichtigsten Preistrends in der weltweiten Solarindustrie.
Endgültige Zahlen sollen erst Ende Januar veröffentlicht werden. Nach Angaben der Behörde sind im vergangenen Jahr in Deutschland etwa 17 Gigawatt an Erneuerbaren-Anlagen zugebaut worden. Die insgesamt installierte Leistung von Photovoltaik, Windkraft und Co. stieg damit auf knapp 170 Gigawatt.
Der Photovoltaik-Hersteller will die Solarmodule im Paket mit einen 800-Watt-Mikrowechselrichter, einer intelligenten Steuereinheit und einem Halterungssystem anbieten. Ab wann genau die Photovoltaik-Anlage verfügbar ist, ist noch nicht raus, aber eine unverbindliche Anmeldung ist bereits möglich.
Die Preise für Strom am Terminmarkt verzeichneten im Dezember 2023 weiterhin eine leicht absteigende Tendenz im Vergleich zu den vorangegangenen Monaten. Die durchschnittlichen Terminmarktpreise für Strom, die als Grundlage für die Preise von Power Purchase Agreements (PPAs) dienen, lagen im Monatsdurchschnitt bei 80 Euro pro Megawattstunde für den Zehn-Jahres-Zeitraum, wobei das Frontjahr 2024 bei etwa […]
Die neue Einspeisevergütung bezieht sich auf den Zeitraum von August 2023 bis Januar 2024. Die Tarife reichen von 20,77 Cent pro Kilowattstunde für Anlagen unter 3 Kilowatt bis 12,40 Cent pro Kilowattstunde für Dachanlagen mit einer Leistung von 100 bis 500 Kilowatt für den Zeitraum August bis Ende Oktober 2023. Zum November wurden sie nochmal deutlich gesenkt.
Die Erlöse sind dem Umweltbundesamt zufolge um 40 Prozent gestiegen. Die Einnahmen fließen vollständig in den Klima- und Transformationsfonds, der nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts eine Finanzierungslücke von 60 Milliarden Euro aufweist.