Der Allgäuer Anbieter von Photovoltaik-Heimspeichern will mit der Zusammenarbeit sein Partnergeschäft stärken. Teil der Vereinbarung ist, dass 1Komma5° die Batteriespeicher von Sonnen in seinen Showrooms ausstellt.
Die Online-Umfrage richtet sich an Betreiber, die ihre Photovoltaik-Anlage vor dem 31. Dezember 2000 installiert haben. Die Verbraucherschützer wollen mit dem Ergebnis ihr Beratungs- und Informationsangebot verbessern.
Der Münchener Elektroauto-Entwickler plant, bis zu 11,5 Millionen Stammaktien zu einem Preis zwischen 14 und 16 US-Dollar zu platzieren. Das erste Modell soll 2023 auf den Markt kommen.
Wer klimaneutral werden will, sollte verpflichtet werden, seine Emissionen über die gesamte Wertschöpfungskette zu veröffentlichen. Bei der Kompensation müsse Greenwashing verhindert werden, so der Versorger.
Die Deutsche Energie-Agentur dena schlägt im Rahmen ihrer Netzstudie III einen Systementwicklungsplan als Basis für die Netzentwicklungspläne Strom und Gas vor. Er soll gemeinsame Eckpunkte, etwa zu Elektrolyse-Kapazitäten und Backup-Kraftwerken, setzen.
Weder das nationale Haushaltsrecht noch das europäische Beihilferecht stehen einer Kombination von „Fördern und Fordern“ grundsätzlich entgegen, so die Juristen. Für die Politik gebe es hier viele Spielräume.
Die Module tragen jetzt die Zertifikate IEC 61215 (Photovoltaik-Modul-Leistungsstandard) und IEC 61730 (Photovoltaik-Modul-Sicherheitsstandard). GCL baut derzeit in China ein Wert mit einer Kapazität von 60 Gigawatt im Jahr – eigenen Angaben zufolge Weltrekord.
Langfristig planen die Partner eine Produktionskapazität für grünen Wasserstoff von einem Gigawatt. Dabei setzen die Unternehmen auch auf die Offshore-Elektrolyse.
Jinko Solar beteiligt sich am Unternehmen Sichuan Yongxiang Energy Technology. Auf diese Weise sichert sich der Modulhersteller eine stabile Versorgung mit fast 30.000 Tonnen hochreinem Polysilizium pro Jahr.
Aus einem Bericht von Solarpower Europe geht hervor, dass sich die Stellenzahl verdreifachen würde, wenn die EU ihr Erneuerbaren-Ziel auf 45 Prozent heraufsetzt. Derzeit arbeiten europaweit 357.000 Menschen im Solarbereich.